Die gesundheitliche Lage von Kindern und Jugendlichen in Hamburg, Deutschland und Europa; sind übertragbare "Kinderkrankheiten" noch eine Gefahr für die Gesellschaft?

Dokument 1.pdf (758 KB) (Diplomarbeit) Dokument 2.pdf (201 KB) (Hepatitis B Infobroschre) Dokument 3.pdf (38 KB) (Impfkalender der sechs Nationen)

Unversehrtheit des Dokuments Bookmark bei Connotea Bookmark bei del.icio.us Bibtex RIS

URL
Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Gesundheitswissenschaften
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Kinderkrankheit , Gesellschaft , Hamburg , Deutschland <Bundesrepublik> , Europa
DDC-Sachgruppe: Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie

Kurzfassung auf Deutsch:

„Kinderkrankheiten“ sind durch Viren oder Bakterien hervorgerufene, ansteckende Infektionskrankheiten, die meist im Kindesalter auftreten. Infektionskrankheiten stellten in der Vergangenheit die häufigste Todesursache dar. Beispielsweise verstarben um 1900 allein im Deutschen Reich jährlich 65.000 Kinder bei 58 Millionen Einwohnern an Keuchhusten, Diphtherie und Scharlach. Die allgemeine Verbesserung der sozioökonomischen und hygienischen Bedingungen führte zu einem drastischen Rückgang zahlreicher Infektionskrankheiten in den so genannten entwickelten Ländern. Dazu trugen in einem hohen Maße Schutzimpfungen sowie die Verfügbarkeit von Antibiotika bei. Aufgrund ihrer unterschiedlichen historischen, politischen, kulturellen und sozioökonomischen Gegebenheiten wurden für Europa die sechs Länder Deutschland (DE), Finnland (FI), Großbritannien (GB), Italien (IT), Niederlande (NL), und Ungarn (HU) ausgewählt. Bei der Darstellung der Impf- und Erkrankungsraten der ausgewählten sechs Nationen wird auf die Zielvorgaben der WHO und auf die Besonderheiten der jeweiligen Impfsysteme eingegangen.

Hinweis zum Urherberrecht

Für Dokumente, die in elektronischer Form über Datenenetze angeboten werden, gilt uneingeschränkt das Urheberrechtsgesetz (UrhG). Insbesondere gilt:

Einzelne Vervielfältigungen, z.B. Kopien und Ausdrucke, dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden (Paragraph 53 Urheberrecht). Die Herstellung und Verbreitung von weiteren Reproduktionen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Urhebers gestattet.

Der Benutzer ist für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und kann bei Mißbrauch haftbar gemacht werden.