20 Jahre AIDS-Beratungsstelle am GesundheitsamtWiesbaden - detaillierte Ergebnisse von1996 bis 2004

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Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Gesundheitswissenschaften
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: AIDS , Epidemiologie , Beratungsstelle , Wiesbaden / Gesundheitsamt , Datenanalyse
DDC-Sachgruppe: Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen

Kurzfassung auf Deutsch:

Die AIDS-Beratungsstelle am Gesundheitsamt Wiesbaden existiert nunmehr über 20 Jahre. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den vergangenen Jahren die Bevölkerung in Wiesbaden und Umgebung in vielfältiger Weise und in zahlreichen Veranstaltungen, Vorträgen und Aktionen über das Human Immunodeficiency Virus (HIV) und das Krankheitsbild des Acquired Immune Deficiency Syndrom (AIDS) aufgeklärt. Seit Oktober 1985 wird ein anonymer HIV-Antikörpertest zur Diagnostik einer HIV-Infektion angeboten. Die erhobenen Daten zu den Testergebnissen wurden seit Beginn der Testung in schriftlicher Form gesammelt und seit 1996 durch elektronische Datenverarbeitung archiviert und ausgewertet Es bestand seitens der Abteilung für Infektionsschutz des Gesundheitsamts Wiesbaden unter der Leitung von Dr. Michael Forßbohm das Interesse, die gewonnenen Daten des Zeitraums von 1996 bis zum Ende des Jahres 2004 neu zu kategorisieren und nochmals einer Analyse zu unterziehen, um eine aktuelle und evaluierte Darstellung über das epidemiologische Geschehen bezüglich HIV in Wiesbaden zu erhalten. Die vorliegende Diplomarbeit „20 Jahre AIDS-Beratung am Gesundheitsamt Wiesbaden - detaillierte Ergebnisse von 1996 bis 2004“ wertet das oben genannte aus. Ihr Ziel ist es darzustellen, welches Klientinnen- und Klientenspektrum die Beratungsstelle von 1996 bis 2004 aufgesucht hat und wie sich die Verteilung der HIV-Risikogruppen bei der Inanspruchnahme des Testangebots verhält. Des Weiteren wird ein besonderes Augenmerk auf die Infektionsrisiken der (Sexual-) Partnerinnen und (Sexual-) Partner der heterosexuellen Klientinnen und Klienten gelegt.

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