Ausstellungen als Medium für die Gesundheitsförderung? - Eine Darstellung am Beispiel der Ausstellung Riesenküche zum Thema Kindersicherheit

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Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Gesundheitswissenschaften
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Küche , Ausstellung , Gesundheitsförderung
Freie Schlagwörter (Deutsch): Kindersicherheit
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit

Kurzfassung auf Deutsch:

Noch immer gelten 60% der Kinderunfälle als vermeidbar (vgl. Schriever 1997). Dennoch fehlt der Thematik Kindersicherheit bisher auf der gesundheitspoli-tischen Tagesordnung in Deutschland eine entsprechende Lobby. Die BAG hat sich des Themas Kindersicherheit angenommen und hat damit eine bundesweit anerkannte Institution geschaffen, die seit knapp zehn Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der Kindersicherheit und Unfallprävention im Bereich Heim und Freizeit tätig ist. Ebenso ist das Thema Kindersicherheit und Familie für die TK von großer Relevanz, da sie für ihre Versicherten primärpräventive Maßnahmen sowie Setting-Maßnahmen nach §20 SGB V anbietet. Ausstellungen sind ein Medium, das die Gesundheitsaufklärung und -förderung etwa seit Beginn des 20. Jahrhunderts nutzt, um der Bevölkerung Botschaften und Informationen zu verschiedenen Gesundheitsthemen zu vermitteln. Mit einfachen, aber damals innovativen Darstellungsmöglichkeiten, z.B. anhand von gezeichneten Bildern, Graphen und Diagrammen, wurden der Bevölkerung die demographische Entwicklung der Bevölkerung, Zahlen der Säuglingssterblichkeit oder umfassende Hygieneausstellungen demonstriert. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob Ausstellungen ein geeignetes Medium für die moderne Gesundheitsförderung sind. Um einen Themenbezug zu einem Gesundheitsthema herzustellen, wird diese Arbeit auf dem Hintergrund der Wanderausstellung Riesenküche zum Thema Kindersicherheit geschrieben, die 2004 im Rahmen einer Kooperation zwischen der TK und der BAG durchgeführt wurde.

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