Die Bedeutung der Vater-Sohn-Beziehung für die Soziale Arbeit:Wie muss sich die Soziale Arbeit bzw. müssen sich SozialarbeiterInnen im Hinblick auf Beziehungs-/Interventionsarbeit zwischen Vater und Sohn – zur Eindämmung männlicher Gewalt im Bereich und Umfeld der Schule – „neu“ positionieren?

Dokument 1.pdf (2.128 KB) (Volltext der Diplomarbeit)

Unversehrtheit des Dokuments Bookmark bei Connotea Bookmark bei del.icio.us Bibtex RIS

URL
Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Soziale Arbeit
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Beziehung , Vater , Sohn , Sozialarbeit , Gewalt
Freie Schlagwörter (Deutsch): Vater-Sohn-Beziehung
DDC-Sachgruppe: Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen

Kurzfassung auf Deutsch:

Die generationenübergreifenden Weitergaben von Beziehungsmängeln zwischen vielen Vätern und Söhnen lassen sich durchbrechen, indem Väter, Söhne und männliche Sozialarbeiter sich selbst und die eigene Vater-Sohn-Beziehung reflektieren und ggf. einer Neuordnung unterziehen. Die Soziale Arbeit hat die Chance, Veränderungen der Vater-Sohn-Beziehungen durch Beziehungs-/Interventionsarbeit zwischen Vater und Sohn zu bewirken und die beteiligten Familienmitglieder zu sozialisationsförderlichen Verhaltens-, Interaktions- und Kommunikationsmustern zu befähigen.

Hinweis zum Urherberrecht

Für Dokumente, die in elektronischer Form über Datenenetze angeboten werden, gilt uneingeschränkt das Urheberrechtsgesetz (UrhG). Insbesondere gilt:

Einzelne Vervielfältigungen, z.B. Kopien und Ausdrucke, dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden (Paragraph 53 Urheberrecht). Die Herstellung und Verbreitung von weiteren Reproduktionen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Urhebers gestattet.

Der Benutzer ist für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und kann bei Mißbrauch haftbar gemacht werden.