Die Jagdsaison ist eröffnet – der Job des Paparazzo : Entwicklungen in Arbeitsweise und Image

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Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Information
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Sensationsjournalismus , Bildjournalist
Freie Schlagwörter (Deutsch): Paparazzo
DDC-Sachgruppe: Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen

Kurzfassung auf Deutsch:

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Paparazzi-Fotografie. Dabei werden die Arbeit der Prominenten-Fotografen und ihr Image dargestellt. Es stellt sich die Frage, warum nur wenig über die mitunter bestbezahlten Fotografen der Welt bekannt ist. Mit einer Recherche in Literatur, Zeitschriften-Datenbanken und Internet wird die Entstehungsgeschichte der Spezies Paparazzi zusammengestellt. Ein Fragebogen soll zudem Aufschluss über das Ansehen der Fotografen geben. Indiskrete Aufnahmen von Berühmtheiten gibt es bereits seit dem Beginn der Fotografie im 19. Jahrhundert. Verbreitet hat sich die Ausübung des Jobs nach 1950. Die Benennung als Paparazzi hat jedoch erst 1961 stattgefunden. Im letzten Jahrzehnt ist das Geschäft durch die zunehmende Konkurrenz härter geworden. Dadurch wird eine aggressivere Vorgehensweise ausgeübt und die Negativ-Berichterstattung in den Medien lässt das Image immer schlechter werden. Der tödliche Unfall von Prinzessin Diana hat eine entscheidende Mitschuld an dem schlechten Ruf. Da es keinen direkten Beruf „Paparazzo“ gibt und die Fotografen ein sehr negatives Image haben, beschäftigt sich die Literatur ungern mit Paparazzi.

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