Entwicklung von Kindern zwischen Wohlergehen und Deprivation - Möglichkeiten zur Bekämpfung von Armutsfolgen durch den Aufbauvon Gesundheitsressourcen im frühen Kindesalter

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Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Gesundheitswissenschaften
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Kind , Deprivation , Wohlbefinden , Armut , Bekämpfung
DDC-Sachgruppe: Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie

Kurzfassung auf Deutsch:

In meiner Arbeit werde ich zu Beginn auf das Thema Kinderarmut ausführlich eingehen, die aus Sicht des Kinderschutzbundes eine wesentliche strukturelle Gewaltbedingung für Kinder bedeutet, vor der sie nach § 1631 Abs. 2 BGB geschützt werden sollen: „Kinder haben das Recht auf gewaltfreie Erziehung, körperliche Bestrafung, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig“. (www.kinderschutzbund.de, vom 21.12.2005) In der vorliegenden Arbeit wird ein Modellprojekt zur Entwicklung eines kommunalen Armutspräventionsansatzes vorgestellt, mit dem Namen Mo.Ki – Monheim für Kinder. Vor dem Hintergrund der Zunahme armutsgefährdeter sowie armutsbetroffener Kinder und konkreter Erfahrungen in Monheim am Rhein initiierte die Stadt gemeinsam mit dem Bezirksverband Niederrhein der Arbeiterwohlfahrt das Kooperationsprojekt Mo.Ki. Hauptanliegen des Vorhabens ist, ein kommunales Gesamtkonzept zur Vermeidung der negativen Auswirkungen von familiärer Armut auf die Lebenslage und die Entwicklungschancen von Kindern zu erstellen. Angestrebt wird die Bereitstellung von Unterstützungs- und Beratungsangeboten für Eltern und Kinder in einem Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf.

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