Primäre Suchtprävention bei jugendlichen Aussiedlern aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten

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Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Gesundheitswissenschaften
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Prävention , Sucht , Aussiedler , Jugend , GUS
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit

Kurzfassung auf Deutsch:

In Bezug auf Drogenmissbrauch zählt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Migranten zu den besonders gefährdeten Gruppen. Sie sind einem deutlich höheren Suchterkrankungsrisiko ausgesetzt als die durchschnittliche Gesamtbevölkerung. Suchterkrankungen bei Migranten sind heute gegenwärtige Themen der Migration in Deutschland. Die Aussiedler aus der Gemeinschaft der Unabhängigen Staaten (GUS) stellen eine der größten Migrationsgruppen in Deutschland dar. Die Suchtproblematik bei dieser Gruppe der Bevölkerung hat sich in den vergangenen Jahren verschärft. Im Fokus dieser Arbeit steht die Gruppe der jugendlichen Aussiedler aus der GUS zwischen 14 und 25 Jahren. Sie werden im Zusammenhang mit der Problematik der Suchtabhängigkeit betrachtet. Die Aufgabe dieser Diplomarbeit ist, Konzepte, Ansätze und Strategien zu finden, die die primäre Suchtprävention bei dieser Zielgruppe erfolgreich macht.

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