Risikoverhalten und attributable Risiken für Kolorektalkrebs in Deutschland

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Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Gesundheitswissenschaften
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Dickdarmkrebs , Risikoverhalten , Deutschland
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit

Kurzfassung auf Deutsch:

Obwohl sich Kolorektalkarzinome (KRK) sehr langsam ausbreiten und sie bei frühzeitiger Diagnose gut zu beherrschen bzw. heilbar sind, sind sie in Deutschland die zweithäufigste Krebserkrankung und Krebstodesursache. Im EU-Vergleich belegt Deutschland mit der Zahl der jährlichen Neuerkrankungen den ersten Rang. Zahlreiche Studien konnten belegen, dass die Ursachen für KRK im Risikoverhalten v.a. in den Bereichen Ernährung und Bewegung zu finden sind. Wie groß sind die Anteile der KRK-Erkrankungen unter der deutschen Bevölkerung, die auf dieses Risikoverhalten zurück zu führen sind und wie viele neue Fälle lassen sich durch Verhaltensänderung vermeiden? Diese Arbeit gibt den derzeitigen Wissensstand zu Ursachen, Entwicklung, Behandlung und Präventionsansätzen von KRK wieder. Für sechs ausgewählte Risikofaktoren wurde aus Daten des Bundesgesundheitssurveys 1998 jeweils die Prävalenz geschätzt. Entsprechend wurden die relativen Risiken (RR) aus Metaanalysen oder einzelnen Artikeln der Jahre 1990 bis 2004 recherchiert. Diese Materialien wurden verwendet, um unter Anwendung der Levin-Formel die bevölkerungsbezogenen attributablen Risiken (PAR%) zu schätzen.

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