Soziale Gruppenarbeit - mehr als nur eine Arbeitsform

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Dokumentart: Journal (Komplette Ausgabe eines Zeitschriftenheftes)
Institut: Department Soziale Arbeit
Schriftenreihe: standpunkt : sozial
Bandnummer: 2/2007
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Soziale Gruppenarbeit
Freie Schlagwörter (Deutsch): Soziale Gruppenarbeit
DDC-Sachgruppe: Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen

Kurzfassung auf Deutsch:

Für den Erziehungs- und Bildungsbereich, aber auch für die Soziale Arbeit ist die Gruppenarbeit entscheidend, in klarer Abgrenzung zur Individualpädagogik als das traditionelle Erziehungsverständnis. Die soziale Gruppenarbeit als Basismethode der Sozialen Arbeit hat seitdem stetig zugenommen. Besonders in den USA ist diese Arbeitsform weit verbreitet und es wurden damit beträchtliche Resultate erzielt. Aber auch in Hamburg ist die Praxisentwicklung der Sozialen Arbeit mit Gruppen vorbildlich. Ausgewählte Beispiele aus der Hamburger Praxis werden im vorliegenden neuen Heft „standpunkt : sozial“ vorgestellt; ebenso werden der Forschungsbedarf, die Arbeitsweisen und der Wirkungsgrad der Sozialen Gruppenarbeit thematisiert. Weitere Themen des Heftes sind (Ausschnitt): „Soziale Arbeit ist mehr wert! Warum Soziale Arbeit mit der herrschenden ökonomischen Lehre nicht zu erklären ist“ (Jan Wulf-Schnabel;), „Der Habitus der Überlebenskunst von Flüchtlingen in Deutschland“ (Louis Henri Seukwa), „Das Verhältnis von Gesundheit, Sozialrecht und Sprache“ (Wolfgang Schütte) und eine Berichterstattung über die „Hintergründe für die Schließung des Hamburger GWA-Projekts Sonnenland“ (Timm Kunstreich). Vorgestellt wird ferner der neue Bachelor-Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, der in diesem Wintersemester am Department Soziale Arbeit mit 34 Studierenden begonnen hat. Weitere Informationen aus den Departments Soziale Arbeit und Pflege & Management wie Personalien, Buchbesprechungen, Neuerscheinungen machen den Informationsteil des Heft aus. Das neue Heft „standpunkt : sozial“ präsentiert sich erstmals im neuen Layout. Vorangegangen war eine Befragung der LeserInnen des Hefts. Zwei Designerinnen vom Department Design der Armgartstraße, Marthe Krüger und Juliane Matthaei, haben daraufhin ein grundlegendes Relaunch vorgenommen.

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