Digitale Programmführer oder interaktive Programmwegweiser : Analyse der Rahmenbedingungen für einen EPG am Beispiel des NDR

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Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Information
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Elektronischer Programmführer , Norddeutscher Rundfunk
DDC-Sachgruppe: Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Kurzfassung auf Deutsch:

Die Tragweite eines elektronischen Programmführers ist sicherlich nicht mit derer der Kernenergie zu vergleichen, doch auch wie Helmut Schmidt diese Analogie benutzte, soll der Vergleich andeuten, dass die öffentlich-rechtlichen Anstalten einen Bildungsauftrag haben und dieser ständigen Wandlungen unterliegt, die zu einer Neupositionierung des Angebotes führen. In dieser Hinsicht stellen sich auch im Bereich der Onlineaktivitäten des NDR immer wieder neue Herausforderungen. Im Laufe der Jahre hat sich das Internet zu einem Alltagsmedium entwickelt und die Anforderungen und Erwartungen der Nutzer bestimmen – wie auch in anderen wirtschaftlichen Bereichen - das Angebot. Dieses wird im steigenden Maße multimedialer, interaktiver aber auch undurchsichtiger. Nicht nur sind theoretisch alle Informationen über das Netz zu bekommen, sie sind auch in den unterschiedlichsten Ausprägungen zu finden. Um den Bürger zu informieren, müssen auch die Informationen über Sendung und Programm für alle erreichbar und verständlich sein. Ein gut umgesetzter Programmführer, bewirkt demnach eine höhere Informiertheit der Bürger. Die so genannten elektronischen Programmführer, kurz auch EPG genannt, erfreuen sich steigender Beliebtheit. Sie vereinen die Vorteile der aktuellen Übersicht und der Möglichkeit über eine Suchfunktion schnell Informationen zu gewinnen.

Hinweis zum Urherberrecht

Für Dokumente, die in elektronischer Form über Datenenetze angeboten werden, gilt uneingeschränkt das Urheberrechtsgesetz (UrhG). Insbesondere gilt:

Einzelne Vervielfältigungen, z.B. Kopien und Ausdrucke, dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden (Paragraph 53 Urheberrecht). Die Herstellung und Verbreitung von weiteren Reproduktionen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Urhebers gestattet.

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