Ansätze zur Optimierung der Beratungskommunikation mit Wohnungslosen

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Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Soziale Arbeit
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Beratungsgespräch , Obdachlosigkeit , Optimierung
DDC-Sachgruppe: Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen

Kurzfassung auf Deutsch:

Im Zentrum der vorliegenden Arbeit steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Fehlentwicklungen vermieden werden können bzw. – allgemeiner formuliert – wie die Beratungskompetenz von Menschen, die in der Sozialen Arbeit tätig sind, so optimiert werden kann, dass sie der Klientel größtmöglichen Nutzen garantiert und zugleich die ethischen Prinzipien Sozialer Arbeit respektiert. Die Kommunikationsform des Beratens ist bereits seit langem Forschungsgegenstand unterschiedlichster Wissenschaftsdisziplinen. Hierzu zählen etwa die Pädagogik, die Psychologie (sowohl Individualpsychologie als auch Sozialpsychologie), die Theologie, die Soziologie sowie die Sprach- und die Kommunikationswissenschaften. Wer sich mit den in der einschlägigen Literatur dargelegten Forschungsergebnissen befasst, stellt fest, dass entweder singuläre Aspekte des komplexen Beratungsgeschehens fokussiert oder aber normative Vorgaben zur Realisierung von Beratungskommunikation erarbeitet werden. Woran es allerdings mangelt, ist ein integratives Konzept, in dem alle relevanten Aspekte einer Beratungskommunikation berücksichtigt und zueinander in Relation gebracht sind. Ein solches Konzept ist aber, so scheint mir, unverzichtbar, wenn man sich zum Ziel setzt, die Beratungskompetenz von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern nachhaltig zu optimieren. Ziel meiner Arbeit ist es, ein solches umfassendes Konzept – zumindest in Umrissen – systematisch zu entwickeln und zu erläutern.

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