Frühkindliche Lesesozialisation in der Familie : Konzeption einesEltern-Kind-Leseprogramms für die Stiftung Puan Klent auf Sylt

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Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Information
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Frühlesen , Leseförderung , Familie , Vorlesen
DDC-Sachgruppe: Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Kurzfassung auf Deutsch:

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der frühen Lesesozialisation von Kindern in der Familie und dokumentiert die Konzeption eines Eltern-Kind-Lese-Programms für die Stiftung Puan Klent auf Sylt. Die Weichen für das spätere Leseverhalten werden in der Kindheit gestellt. Besonders in den ersten drei Jahren, in denen noch kein Kindergarten greift, obliegt die Sprach- und Leseförderung allein den Eltern. Gerade in dieser Zeit wird jedoch der Grundstein für einen erfolgreichen Leselernprozess und das spätere Leseverhalten gelegt. Somit ist die familiäre Frühförderung der entscheidende Faktor für die Leseentwicklung von Kindern. In Anbetracht der Bedeutung der frühen Sprach- und Leseförderung sind die aktuellen Entwicklungen im familiären Kontext in Deutschland alarmierend. Ergebnisse der Bahn-Vorlesestudie 2008 belegen, dass 37 Prozent aller Kinder in Deutschland niemals vorgelesen bekommen (vgl. Bahn-Vorlesestudie 2008). Die Frage, die aus solchen Ergebnissen resultiert, ist folglich wie Eltern für die Sprach- und Leseförderung ihrer Kinder gewonnen werden können. Unter Berücksichtigung dieser Fragestellung, aufbauend auf den theoretischen Grundlagen und in Anlehnung an Praxisbeispielen, wird im Rahmen dieser Arbeit ein Konzept für eine gemeinsame Eltern-Kind-Veranstaltung für die Stiftung Puan Klent auf Sylt entwickelt.

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