Literaturanalyse bewegungstherapeutischer Programme unter methodischen Gesichtspunkten exemplarisch dargestellt am Krankheitsbild der arteriellen Hypertonie

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Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Gesundheitswissenschaften
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Literaturauswertung , Bewegungstherapie , Hypertonie
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit

Kurzfassung auf Deutsch:

Im Rahmen der Diplomarbeit soll untersucht werden, ob möglicherweise eine suboptimale Datenlage auf Grund teils diffuser und heterogener Angaben über Art und Volumen des Trainings eine nötige Transparenz und genauere Spezifizierung der Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Formen von körperlicher Aktivität und ihren jeweiligen gesundheitlichen Effekten einschränkt, infolgedessen eine breitere Akzeptanz von Bewegung als therapeutisches Element durch die Wissenschaft und folglich der praktizierenden Ärzte verhindert werden könnte (Braumann, 2009, S. 20; Braumann, 2010, S.6). Zur Klärung dessen wird im Folgenden eine vergleichende Analyse von Original-Arbeiten zum Thema Bewegung als Therapie durchgeführt, mit besonderer Berücksichtigung der Methodik der einzelnen Interventionskonzepte und der Trainingsbeschreibung. Diese Analyse erfolgt exemplarisch am Krankheitsbild der arteriellen Hypertonie, da Bluthochdruck europaweit die am weitesten verbreitete Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems ist und somit zu den häufigsten chronischen Erkrankungen zählt, die zudem mitverantwortlich ist für die Entstehung bedeutender kardiovaskulärer Erkrankungen wie Schlaganfall, koronare Herzkrankheit (KHK), Herzinfarkt und Herzinsuffizienz sowie Augen- und Nierenschäden (Predel, Schramm, 2010, S. 90 ff.; Braumann, 2009, S. 18).

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