Gesundheitsförderung und Prävention vor und bei Pflegebedürftigkeit – Interventionsmöglichkeiten für Hausärztinnen und -ärzte

URL
Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Gesundheitswissenschaften
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Pflegebedürftigkeit , Hausarzt , Bevölkerungsentwicklung , Gesundheitsförderung
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit

Kurzfassung auf Deutsch:

Die demografische Entwicklung wird in den nächsten Jahren zu einer zunehmend steigenden Anzahl Pflegebedürftiger führen und damit zu einem größeren Bedarf an Hilfe- und Pflegeleistungen. Das gegenwärtige Angebot des Gesundheits- und Pflegewesens kann dem nicht ausreichend gerecht werden. Vor dem Hintergrund eines zugleich sinkenden Arbeitskräfte- und familiären Pflegepotenzials erlangt der Bedarf zu Handeln verstärkte Relevanz. Die folgende Arbeit zeigt Ansätze zur Gesundheitsförderung und Prävention vor und bei Pflegebedürftigkeit, die dazu beisteuern können, der aufgezeigten Problematik entgegenzuwirken. Im dem Zusammenhang wird dargestellt, dass Hausärztinnen und –ärzte, aufgrund ihrer zentralen Rolle in den gesundheitlichen Versorgungsstrukturen, zielgerichtet zur Verminderung von Pflegebedürftigkeit beitragen können. Die dafür notwendigen Rahmenbedingungen und Strukturen erfordern, neben Anpassungen im Gesundheitssektor, ein verantwortungsvolles, gesamtgesellschaftliches Handeln.

Hinweis zum Urherberrecht

Für Dokumente, die in elektronischer Form über Datenenetze angeboten werden, gilt uneingeschränkt das Urheberrechtsgesetz (UrhG). Insbesondere gilt:

Einzelne Vervielfältigungen, z.B. Kopien und Ausdrucke, dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden (Paragraph 53 Urheberrecht). Die Herstellung und Verbreitung von weiteren Reproduktionen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Urhebers gestattet.

Der Benutzer ist für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und kann bei Mißbrauch haftbar gemacht werden.