Chancen und Grenzen der telefonischen Beratung in der ambulanten Nachsorge von Frauen mit Harninkontinenz

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Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Pflege und Management
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Nachsorge , Ambulante Behandlung , Frau , Harninkontinenz , Beratungsgespräch
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit

Kurzfassung auf Deutsch:

In dieser Arbeit wird ein theoretischer Rahmen für eine telefonische Beratung in der ambulanten Nachsorge von Frauen mit Harninkontinenz erstellt, der im Bereich der Tertiärprävention 19 einen Beitrag zur Verbesserung der Beratungssituation leisten soll. Aus der Literaturrecherche der Verfasserin sind keine Hinweise ersichtlich, inwiefern Beratung in der nachstationären Behandlung für Frauen mit Harninkontinenz stattfindet oder ihre Umsetzung erfolgt. Dennoch ist zu betonen, dass in Studien der Bedarf an derartigen Beratungsangeboten seitens der Betroffenen explizit formuliert wird.20 Somit basiert diese Ausarbeitung zum Teil auf eigenen Vorstellungen der Verfasserin hinsichtlich der Einrichtung einer Telefonberatung in der nachstationären Versorgung von Frauen mit Harninkontinenz. Entscheidend ist dabei, dass mittels der Telefonberatung den Frauen ein größeres Repertoire an Handlungs- und Kontrollmöglichkeiten im Alltag an die Hand gegeben werden soll, um ihr Gesundheitsproblem aktiv zu beeinflussen. Dafür sind die unterschiedlichen Bedarfslagen seitens der Betroffenen zu beachten, die sich aus dem individuellen Krankheitserleben, der Dauer und Stärke der Inkontinenz und eigenen Vorlieben bzw. Abneigungen, ergeben.

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