Die Jugend als Sündenbock der GesellschaftWarum Jugendliche heute als Risiko- und Störungspotential gelten

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Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Soziale Arbeit
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Jugend , Gesellschaft , Sündenbock
DDC-Sachgruppe: Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen

Kurzfassung auf Deutsch:

Ziel dieser Arbeit soll deshalb sein, die Sündenbocktheorie darzustellen, psychologisch zu begründen und eventuell zu widerlegen. Es soll auf ein aktuelles Phänomen aufmerksam gemacht werden, die zumeist unbewussten psychologischen Vorgänge und Hintergründe offengelegt und dadurch eine Möglichkeit der Durchbrechung der Sündenbockpraktiken in Bezug auf die Jugendlichen geschaffen werden. Dadurch soll im besten Fall ein größeres Verständnis für Jugendliche und den multifaktoriellen Anforderungen und Belastungen mit denen sie zurecht kommen müssen, entstehen. Was letzten Endes einen anderen Umgang mit Heranwachsenden und für bzw. in den Bereichen der Jugendarbeit nach sich ziehen würde. Die Frage ist, ob Jugendliche wirklich ein Risiko- und Störungspotenzial für die Gesellschaft darstellen oder ob sie dazu gemacht wurden, um zum Beispiel das subjektive Sicherheitsgefühl zu befriedigen und zahlreiche polizeiliche Maßnahmen zu legitimieren.

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