„Innerer Aufbruch“Potenziale der Erlebnispädagogik für die Gewaltprävention bei Kindern

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Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Soziale Arbeit
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Erlebnispädagogik , Prävention , Gewalt , Kind
DDC-Sachgruppe: Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen

Kurzfassung auf Deutsch:

Gewalt unter Kindern ist ein Thema, das in der heutigen Zeit vielfach diskutiert wird. Dabei geht es nicht nur darum, dass die Tendenzen dahingehend zunehmen. Auch scheinen sich die Ausprägungen von Gewaltverhalten bei Kindern intensiviert zu haben. Die Debatten werfen die Meinungsfrage auf, welches Verhalten von Kindern als harmlos eingestuft werden kann und wo eine Gewaltbereitschaft erkennbar ist. Diese Unschlüssigkeit führt dann entweder dazu, dass die kleinsten Verhaltensabweichungen von Kindern dramatisiert werden oder es werden sichtbare Verhaltensstörungen gutgläubig abgetan. Die Gewaltprävention findet daher auf ganz unterschiedlichen Ebenen statt. Eltern und PädagogInnen müssen sich schließlich entscheiden, welche Form der Gewaltprävention für das Kind am sinnvollsten ist. Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Gewaltprävention zu (er)finden, die flächendeckend ist: Jene Gewaltprävention soll sich an Kinder richten, die bisher keine Gewalttendenzen aufzeigen; gleichermaßen soll sie Kindern präventive Maßnahmen anbieten, die Affinitäten zu Gewaltverhalten aufweisen oder Kindern, die bereits gewalttätig geworden sind. Die Zielgruppe bezieht sich auf Kinder, die sich in dem Lebensabschnitt der frühen Kindheit und den Einstieg in die Adoleszenz befinden also etwa auf Kinder zwischen 4 und 14 Jahren.

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