Ausgrenzung und "Ausmerze": zur Mitwirkung der Hamburger Fürsorgeverwaltung an der Verfolgung von "Gemeinschaftsfremden" 1933 bis 1942

URL
Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Public Management
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Drittes Reich
DDC-Sachgruppe: Öffentliche Verwaltung

Kurzfassung auf Deutsch:

Die Untersuchung der Mitwirkung der Hamburger Fürsorgeverwaltung an der Verfolgung von „Gemeinschaftsfremden“ bzw. „Asozialen“ soll einen Beitrag leisten zur Beantwortung der Frage, auf welche Weise und mit welchen Folgen die nationalsozialistische Fürsorgepolitik in Hamburg realisiert wurde. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Darstellung und Analyse des konkreten Verwaltungshandelns der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fürsorgebe¬hörde zwischen 1933 und dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Dabei wird der Vollzug solcher Handlungsanweisungen und Maßnahmen analysiert, die eine Ausgrenzung von Menschen bewirkten, die als „gemeinschaftsfremd“ bzw. „asozial“ bezeichnet wurden.

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