Radioaktivität in Lebensmitteln

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Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Ökotrophologie
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Lebensmittel , Radioaktivität
DDC-Sachgruppe: Landwirtschaft, Veterinärmedizin

Kurzfassung auf Deutsch:

Diese Bachelorarbeit wurde über das Thema „Radioaktivität in Lebensmitteln“ verfasst. Die Ersten Themen bestehen aus allgemeinen Informationen über Radioaktivität. Dabei gehe ich vor allem auf die verschiedenen Strahlungsarten ein, die als Alpha- Beta- und Gamma-Strahlung bezeichnet werden. Des Weiteren kann man zwischen natürlicher und künstlicher Strahlung unterscheiden. Anschließend folgt ein Bezug auf Deutschland, Tschernobyl und Fukushima. Diese Themen befassen sich mit Grenzwerten radioaktiver Belastung in bestimmten Gebieten, wie Nord- bzw. Süddeutschland und die zwei Unfälle werden beschrieben und analysiert, die in der Ukraine und Japan geschehen sind. Die Kernthemen bestehen aus Auswirkungen von radioaktiver Strahlung auf den Menschen und Radioaktivität in Lebensmitteln. Beim erstgenannten der beiden Hauptthemen, wird besonders auf Symptome und Erkrankungen eingegangen, die aus der Einwirkung von radioaktiver Strahlung resultieren. Beim Thema Radioaktivität in Lebensmitteln wird verstärkt Bezug auf bestimmte Lebensmittel genommen, wie Pilze, Wildbret, Mineral- und Trinkwasser, Milch und Milchprodukte, Fisch und Gemüse. Der Grund dafür ist, dass Wildpilze und Wildbret besonders in Süddeutschland auch heutzutage noch mit dem künstlichen Radionuklid Cäsium-137 belastet sind, welches überwiegend den Ursprung aus der Tschernobyl-Katastrophe hat. Aus diesem Grund, sind auch Gemüsesorten, die nahe dem Boden wachsen, betroffen. Da Mineral- und Trinkwasser aus Quellen stammt, wird es durch unterschiedliche Bodenschichten gefiltert, wobei es auch Mineralien aufnimmt, die zum Teil Radioaktiv sind. Auch Fisch ist aufgrund der beiden Reaktorunglücke belastet. Der Fokus liegt dabei auf der Nord- und Ostsee, sowie der Beringsee, die 2.500 Kilometer vor der japanischen Küste liegt und Hauptfanggebiet für den Alaska-Seelachs ist.

Kurzfassung auf Englisch:

This Bachelor thesis deals with the problem: ‘‘Radioactivity in Food”. The first part consists of general information on radioactivity. Furthermore it is primarily on the different types of radiation. They consist of Alpha, Beta and Gamma radiation. Moreover you can distinguish between natural and artificial radiation. Subsequently follows a reference to Germany, Chernobyl and Fukushima. These issues deal with limiting values, radioactive contamination in certain areas, such as northern or southern Germany, and the two accidents that have happened in the Ukraine and Japan are described and analyzed. The core subjects consist of effects of nuclear radiation on people, and radioactivity in food. In the first of the two main topics symptoms and illnesses resulting from exposure to radioactive radiation will be particularly discussed. With the subject of radioactivity in food, there will be particular reference to certain foods, like mushrooms, game, mineral and drinking water, milk and dairy products, fish and vegetables. The reason is that wild mushrooms and game, especially in the South even today still contaminated with the artificial radionuclide cesium-137, which mainly has its origin in the Chernobyl disaster. For this reason, dairy products and vegetables that original from the affected ground are hit. As mineral and drinking water comes from springs, it is filtered by different soil layers, but in the process it also absorbs minerals, some of which are radioactive. Fish are also charged due to the two reactor accidents. The focus is on the North and Baltic Sea and the Bering Sea, which is 2500 kilometers from the Japanese coast and the main fishing area of Alaska pollock.

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