Direktvertrieb von ökologischen und konventionellen Lebensmitteln über Wochenmärkte, Öko–Wochenmärkte sowie Gemüseabonnements - Eine empirische Untersuchung

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Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Ökotrophologie
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Wochenmarkt , Direktvertrieb , Empirische Forschung
DDC-Sachgruppe: Wirtschaft

Kurzfassung auf Deutsch:

In der vorliegenden Bachelorarbeit werden die Direktvertriebswege Wochenmarkt, Öko–Wochenmarkt und Gemüsekisten – Abonnement näher betrachtet. Zunächst werden Einblicke in die Direktvermarktung und deren Bedeutung im Allgemeinen gegeben. Nachfolgend werden die verschiedenen Formen des Direktvertriebs näher betrachtet, wobei sich ein Hauptaugenmerk auf die Hamburger Wochen- und Öko–Wochenmärkte sowie das Gemüsekisten – Abonnement der Metropolregion richtet. Der theoretische Teil dieser Arbeit endet mit einem Überblick über die konventionelle und ökologische Landwirtschaft. In diesem Zuge werden einige Lebensmittel–Siegel vorgestellt. Den praktischen Teil der Bachelorarbeit bildet eine empirische Untersuchung, die durchgeführt wurde um das Käuferverhalten in Bezug auf die drei Direktvertriebswege zu analysieren. Hierfür wurden jeweils 25 Wochenmarkt- und Öko–Wochenmarkt – Einkäufer sowie Gemüsekisten–Abonnenten befragt. Die Datenerhebung hat zum Ziel, herauszufinden inwiefern sich die drei verschiedenen Käufergruppen voneinander unterscheiden. Hierzu wurden mittels eines Fragebogens Einstellungen zu Bio–Produkten und den dazugehörigen Kaufintensitäten, die Wichtigkeit verschiedener Lebensmittel–Siegel sowie Motivationen für den Besuch des jeweiligen Direktvertriebswegs hinterfragt. Des Weiteren wurden Kenntnisse darüber gewonnen welche alternativen Einkaufsstätten genutzt werden um sowohl biologische als auch konventionelle Lebensmittel zu beziehen. Abschließend wurden noch einige demografische Daten erhoben. Das Ergebnis der Untersuchung ist, dass es Unterschiede zwischen den drei Käufergruppen gibt, diese jedoch nicht so stark ausgeprägt sind, wie es sich im Vorfeld vermuten ließ.

Kurzfassung auf Englisch:

This Bachelor Thesis examines the weekly famer’s market, the eco weekly famer’s market as well as the vegetable box subscription as direct distribution channels. Initially an insight into direct marketing and its general aspects is provided. Subsequently the different types of direct distribution are observed in detail, while the main focus concentrates on Hamburg’s weekly famer’s and eco weekly famer’s markets as well as on vegetable box subscriptions of the metropolitan area. The theoretical part of this thesis concludes in an overview of conventional and ecological agriculture, including the introduction of some food seals. The practical part of this Bachelor thesis consists of an empirical survey, which was realized to analyze consumer’s behavior, referring to the three different direct distribution channels mentioned above. For this purpose 25 consumer of each distribution channel were questioned. The intention of this inquiry was to identify how the customer groups differ from each other. Therefore a questionnaire was developed, to detect the attitude to whole food products as well as the associated consumer intensity, the importance of food seals plus the motivation of attending the particular direct distribution channel. Furthermore knowledge, concerning which alternative points of purchase are used to buy biological and conventional food, was gained. Concluding some demographical data was collected. The result of this analyses reveals, that there are differences between the three customer groups, but those are not as distinctive as previously assumed.

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