Eignung von Phytoöstrogenen zur Prävention und Therapie der postmenopausalen Osteoporose

URL
Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Ökotrophologie
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Osteoporose , Postmenopause , Phytoöstrogene
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit

Kurzfassung auf Deutsch:

Die Osteoporose ist eine Skeletterkrankung die mit dem demographischen Wandel und einer zunehmenden Inzidenz ein globales Gesundheitsproblem darstellt. Be-sonders betroffen sind klimakterische Frauen, deren abnehmende Ovarialfunktion mit einer beschleunigten Knochenresorption und erhöhtem Frakturrisiko einhergeht. Hormonersatz-therapien beugen dem Knochenabbau vor und fördern den Knochenaufbau, jedoch nicht ohne Nebenwirkungen. Viele Frauen wünschen sich eine natürliche Alternative zu Pharmazeutika, die vor einer Osteoporose schützt und diese behandelt. Phytoöstrogene ähneln in ihrer chemischen Struktur dem endogenen Sexualhormon 17ß-Estradiol und können daher auch hormonähnlich wirken. Diese Arbeit prüft, ob sich Phytoöstrogene zur Prävention und Therapie der postmenopausalen Osteoporose eignen.

Kurzfassung auf Englisch:

Osteoporosis is a skeletal disease demographic changes and increasing inci-dence have turned into a global health problem. It affects mostly menopausal women whose declining ovarian function increases bone resorption and the risk of fracturing. Hormone replacement therapies protect from bone loss and increase bone mass in post-menopausal women, but not without side effects. Many postmenopausal women prefer non-pharmaceutical alternatives to hormone therapy for protection from and treatment of osteoporosis. Plant-derived phytoestrogens have a chemical structure similar to the endog-enous sex hormone 17ß-Estradiol, so that they can act like hormones. This work investi-gates the effectiveness of phytoestrogens on bone health promotion.

Hinweis zum Urherberrecht

Für Dokumente, die in elektronischer Form über Datenenetze angeboten werden, gilt uneingeschränkt das Urheberrechtsgesetz (UrhG). Insbesondere gilt:

Einzelne Vervielfältigungen, z.B. Kopien und Ausdrucke, dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden (Paragraph 53 Urheberrecht). Die Herstellung und Verbreitung von weiteren Reproduktionen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Urhebers gestattet.

Der Benutzer ist für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und kann bei Mißbrauch haftbar gemacht werden.