Die Untersuchung der Effekte der Mengenregulierung auf Grundlage derbeobachteten Mengendynamik im Krankenhaus

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Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Gesundheitswissenschaften
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Krankenhaus
DDC-Sachgruppe: Management

Kurzfassung auf Deutsch:

Hintergrund: Steigende Fallzahlen und Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) führen zu einer Diskussion um eine Mengendynamik im Krankenhaus, da insbesondere die GKV an stabilen Ausgaben interessiert ist. Um diesen Dynamiken entgegenzuwirken gibt es im jetzigen Diagnosis Related Groups (DRG)-System Instrumente, die mengensteuernde Effekte erzeugen und damit die Stabilität der GKV-Ausgaben gewähren sollen. Dazu zählen der Krankenhausplan, das Budget und der Mehrleistungsabschlag. Trotz dieser bestehenden Instrumente werden Dynamiken beobachtet. Diese Mehrleistungen sollen nicht alle medizinisch und mit dem demografischen Wandel begründet, sondern auch auf ökonomische Anreize des DRG-Systems zurückzuführen sein. Methode: Mit einer strukturierten Literaturrecherche wurden die wichtigsten Aspekte zu den mengenregulierenden Instrumenten zusammengetragen. Es wurde nach geeigneten Daten auf Grundlage ausgewählter Variablen geforscht. Die Daten basieren hauptsächlich auf den Statistiken des Statistischen Bundesamts und des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK). Diese wurden dann zu geeigneten Statistiken zusammengefügt. Ein besonderer Fokus liegt hier auf den Schwerpunkt DRGs, die sich mit der Hüft- und Knieendoprothetik auseinandersetzen. Diese verschiedenen Statistiken wurden dann mit den wichtigsten Aspekten der mengenregulierenden Instrumente und den ausgewählten Einflussfaktoren auf die Krankenhausnachfrage verknüpft.

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