Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Arbeitgeberkommunikation der DAK-Gesundheit für Klein- und Mittelunternehmen

URL
Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Ökotrophologie
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Gesundheitsförderung / Betrieb , Klein- und Mittelbetrieb
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit

Kurzfassung auf Deutsch:

Die vorliegende Bachelorarbeit „Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Arbeitgeberkommunikation der DAK-Gesundheit für Klein- und Mittelunternehmen“ beschäftigt sich mit den Besonderheiten der Klein- und Mittelunternehmen in Bezug auf das betriebliche Gesundheitsmanagement und der damit verbundenen Wichtigkeit der Information und Motivation dieser durch die Krankenkassen. Auf Basis einer Ist-Analyse der Arbeitgeberkommunikation (Magazine, Newsletter und Arbeitgeberportale auf den Websites) der bestehenden Ersatzkassen und einer telefonischen und schriftlichen Befragung von 66 KMU, soll der DAK-Gesundheit eine Empfehlung zur Erweiterung ihrer Arbeitgebermedien um dieses Thema für die spezielle Zielgruppe gegeben werden. Es soll geklärt werden, wie groß das Interesse am BGM und wie der Stand dessen in den KMU ist, über welches Medium der DAK-Gesundheit diese bevorzugt Informationen erhalten möchten, welche Themen sie interessieren und wie die DAK-G sich von den Medien der anderen Ersatzkassen abgrenzen kann. Die Befragung zeigt, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen (37 von 66) ein geringes bis kein Interesse am betrieblichen Gesundheitsmanagement haben und 38 von 66 Unternehmen keine Maßnahmen der BGF oder des BGM durchführen. Die Befragten bevorzugen eine Information über das Magazin praxis + recht (32 von 66 Nennungen). Am häufigsten gewünscht werden Themen zur Vorbeugung oder Reduzierung von Muskel-Skelett-Erkrankungen und psychosozialen Belastungen. Der DAKGesundheit wird empfohlen dem Magazin einen Einhefter speziell für die Zielgruppe beizulegen und darin neben Wunschthemen auch weniger geforderte Themen zu berücksichtigen, um das Interesse am BGM zu steigern und die Widerstände zu verringern. Durch die gezielte Ansprache der KMU kann sich die DAK-Gesundheit unter den Ersatzkassen zudem ein Alleinstellungsmerkmal sichern.

Kurzfassung auf Englisch:

This bachelor thesis "Workplace health management in the employer communication of the DAK-Gesundheit for small and medium-sized enterprises" deals with the characteristics of small and medium enterprises in relation to the workplace health management and the related importance of informing and motivating them by the health insurance funds. On the basis of an analysis of employer communication (magazines, newsletters and employer portals on the websites) of the existing substitute health insurance funds and a telephone and written survey of 66 SMEs the DAK-Gesundheit should be given a recommendation to expand their employer media by this topic for the specific target group. It should be explained how great the interest in WHM and its state in the SMEs is, which medium of the DAK-Gesundheit they prefer to reach the requested information and how the DAK-G may set itself apart from the media of other substitute health insurance funds. The survey shows that more than half of the companies (37 out of 66) have low to no interest in workplace health management and 38 out of 66 companies implement no measures of WHP/WHM. Respondents prefer information on the magazine praxis + recht (32 out of 66 responses). The most commonly requested topics are the prevention or reduction of musculoskeletal disorders and psychosocial stress. The DAK-Gesundheit is advised to add a supplement for the special target group to the magazine, which considers both favourite as well as less requested topics in order to enhance the interest for WHM and to reduce resistance. By targeting the SMEs, the DAK-Gesundheit can secure a unique position among the substitute health insurance funds.

Hinweis zum Urheberrecht

Für Dokumente, die in elektronischer Form über Datenenetze angeboten werden, gilt uneingeschränkt das Urheberrechtsgesetz (UrhG). Insbesondere gilt:

Einzelne Vervielfältigungen, z.B. Kopien und Ausdrucke, dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden (Paragraph 53 Urheberrecht). Die Herstellung und Verbreitung von weiteren Reproduktionen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Urhebers gestattet.

Der Benutzer ist für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und kann bei Mißbrauch haftbar gemacht werden.