Essverhalten junger Erwachsener mit Migrationshintergrund

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Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Ökotrophologie
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 203
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Essgewohnheit , Erwachsener
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit

Kurzfassung auf Deutsch:

Das Essverhalten der jungen Bevölkerung mit Migrationshintergrund wurde bis jetzt nur selten behandelt, Statistiken liegen kaum vor. Diese Arbeit soll mehr Auskunft über die Integration durch das Essverhalten insbesondere von Migranten mit türkischer Herkunft geben. Es wurden 145 junge Erwachsene zwischen 16 und 23 Jahren, mit und ohne Migrationshintergrund, mit Hilfe einer Erhebung nach ihrem Essverhalten bezüglich regionaler Auswahl, religiöser Einflüsse und sozialem Verhalten befragt. Das soziale Verhalten wurde hinsichtlich der kulturellen Zusammenführung in Form von Gemeinschaft untersucht. Zusätzlich wurde die Wahl der Speisen, in diesem Zusammenhang erforscht. Die Geschlechter wurden getrennt voneinander behandelt, um die unterschiedlichen kulturellen Rollen der Frauen zu berücksichtigen. Die jungen Erwachsenen werden unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft befragt. Da die Gruppe der Migranten und Migrantinnen mit türkischer Herkunft in der Bundesrepublik am stärksten vertreten ist, wird diese gesondert behandelt und ausgewertet. Die Erhebung wurde an einer Berufsschule in Northeim durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass es kaum bis keine Interaktionen bei der Nahrungsaufnahme zwischen jungen Erwachsenen ohne und mit Migrationshintergrund gibt.

Kurzfassung auf Englisch:

Eating habits of young people who have migrated have been under-researched until recently and statistics are not readily available. This research provides more information on integration of migrants with Turkish background. The study consisted of 145 young adults between the ages of 16 and 23. The subjects chosen represented a wide range of regional and religious influences, as well as social behaviors. Social behaviors refer to cultural merging in a community. Food choice was studied in the same way. Genders were treated separately in order to take different cultural roles of women into consideration. The young adults in Germany were interviewed regardless of their nationality. Since Turkish migrants are most prevalent in Germany, results were treated and evaluated separately. This survey was conducted at a school in Northeim. Results clearly show that there is almost no interaction between young adults with or without a migrant background, when it comes to common food intake.

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