Wenn Medienarbeit flügge wird – Diagnosen und Prognosen zur Zukunft von Interdependenz und Unabhängigkeit zwischen Public Relations und Journalismus in der digitalen Kommunikation

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Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Information
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2016
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Journalismus
DDC-Sachgruppe: Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen

Kurzfassung auf Deutsch:

Schon seit vielen Jahren wird versucht das Verhältnis von Journalismus und PR näher zu beleuchten und zu prüfen in welchem genauen Abhängigkeitsverhältnis beide Berufsgruppen zueinanderstehen. Unterschiedliche Wissenschaftler entwickelten Theorien darüber, wie Materialien der Public Relations Branche zunehmend für journalistische Zwecke genutzt werden. Auf der anderen Seite sind die Medien der Journalisten ein dringend nötiger Kommunikationskanal für die Public Relations-Branche. Durch die digitale Kommunikation haben sich neue Kanäle ergeben über die Journalisten und PR-Angestellte ihre Informationen verbreiten können. Es gibt immer mehr Artikel zu dem Thema wie sich das Verhältnis beider Berufsgruppen durch die Digitalisierung verändert hat und auch noch verändern wird. Zum einen wird oft über eine Machtposition der Public Relations gegenüber dem Journalismus gesprochen. Die Qualität des Journalismus nimmt zunehmend ab, da Pressematerial oft blind übernommen wird, ohne eine ausreichende Gegenrecherche durchzuführen. Es wäre also interessant zu erfahren, welche neuen Möglichkeiten sich durch die digitale Kommunikation für die Public Relations und den Journalismus ergeben und wie sich diese auf das gegenseitige Verhältnis auswirken. Werden beide Berufsgruppen zukünftig noch miteinander arbeiten oder sich andere Wege suchen, um einerseits an Informationen zu gelangen (Journalisten) und andererseits Informationen in den Medien zu platzieren (Public Relations).

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