Industrie 4.0 in der IntralogistikProzessdarstellung der Intralogistik der Pfannenberg GmbH auf Basis der Industrie3.0 und Darstellung des Entwicklungspotenzials in Richtung Industrie 4.0 unter Einbeziehungdes Lean Management und cyber-physischer Systeme mit Empfehlungeiner Handlungsoption

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Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit, Master Thesis
Institut: Department Wirtschaft
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2016
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Lean Management, Industrie 4.0, Intralogistik
DDC-Sachgruppe: Wirtschaft

Kurzfassung auf Deutsch:

Was bedeutet Industrie 4.0 für den Hamburger Mittelstand und welche Entwicklungspotenziale ergeben sich aus dem technologischen Fortschritt? Diesen Fragen haben sich die Pfannenberg GmbH und die Jungheinrich AG gestellt. Eine Antwort soll in dieser Arbeit mit einer Handlungsempfehlung für die Umsetzung von ersten Schritten in Richtung Industrie 4.0 gegeben werden. Um ein Soll-Industrie 4.0 Szenario für die Pfannenberg GmbH zu entwerfen benötigt es die Komponenten Ist-Zustand Pfannenberg und Soll-Zustand Industrie 4.0 Dazu wurde zum einen bei der Pfannenberg GmbH ein Referenzprozess ausgewählt und mit dem Wertstromdesign und der Ereignisgesteuerten Prozesskette analysiert. Zum anderen wurden die Anforderungen an die cyber-physischen Systeme, welche im Mittelpunkt von Industrie 4.0 stehen, diskutiert und zusammengefasst. Die Anforderungen können mit den Oberbegriffen heterarchische Organisation, intelligente Prozessteilnehmer, Dynamik und Echtzeitfähigkeit zusammengefasst werden. Darauf basierend wurde anschließend eine Darstellung des Planungsprozesses in der Industrie 4.0-Umwelt erarbeitet. Mit der Grundlages des Ist-Zustandes und der damit verbundenen Einschränkungen sowie des theoretischen Zielzustands wurden Kennzahlen zur Messung der Effizienzverbesserung definiert und für den angestrebten Zwischenzustand – Industrie 4.P – weiterentwickelt. Damit wurde eine Bewertungsbasis geschaffen um, verschiedene Handlungsoptionen zu vergleichen. Sich an den Entwicklungstendenzen von Industrie 4.0 orientierend wurden drei Szenarien definiert und bewertet. Der Pfannenberg Referenzprozess wurde den Ideen des Werkzeug-, Hybrid-, und Automatisierungsszenarios folgend weiterentwickelt. Die Bewertung erfolgte anhand der definierten Kennzahlen und der Anforderungen an die cyber-physischen Systeme. Nach der Empfehlung eines Szenarios wurden für dieses weitere Spezifikationen und erste Maßnahmen, wie Kommunikationsarchitekturen und –strukturen sowie die Definition der Material- und Informationsflüsse, für die Umsetzung entwickelt

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