Correlation between BMI and mental health among young students at Curtin University, Western Australia

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Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Gesundheitswissenschaften
Sprache: Englisch
Erstellungsjahr: 2018
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Erwachsener , Erwachsener <18- Jahre> , Body-Mass-Index , Psychische Gesundheit , Western Australia , Australien
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit

Kurzfassung auf Englisch:

University is an important stage of life for young people, as the risk behaviours they develop during this time are likely to continue throughout the rest of their lives. The transition to university and studying can produce more or other risk factors for students compared to non-students. Due to these different risk factors, students need special health promotion and prevention programs. Mental health is essential for healthy wellbeing in general and is influenced by different factors. Students have been shown to have worse mental health compared to the general population. The prevalence of overweight and obesity has increased worldwide in the last few decades and will increase further in the future; Australia is no exception. Studies have shown that students are at a higher risk developing overweight or obesity during university compared to non-students. Being underweight can also have negative effects on someone’s health. The purpose of this thesis was to find out if a correlation between BMI and mental health among young students at Curtin University, Western Australia exists. Mental health was investigated using different scales (DASS, EDS, SF-8) and other questions regarding mental health. BMI was calculated based on self-reported weight and height. Data was collected through the University Student Health and Wellbeing Survey (USHWS). Before calculations were conducted, a systematic literature review was undertaken. 286 cases were included in the calculations. The age range was between 18 and 25 (×̅= 20.75, SD= 1.74) and the BMI range was between 15 and 37 (×̅= 22.52, SD= 3.55). 70.1% of students reported to be female. An everyday discrimination (EDS) score of 2.08 was calculated. 61.1% of students reported good or very good mental health. With the DASS, a mean depression rate is calculated at 11.99, a mean anxiety rate at 9.72 and a mean stress rate at 13.65. Some of the EDS and DASS questions were calculated with chi-square to have a relationship to BMI, with a Cramer V showing small or very small relations; one strength being moderate. To point out is the relationship between depression and BMI categories, which show a significant moderate relation (

Kurzfassung auf Deutsch:

Zeit an der Universität gilt als eine wichtige Zeitspanne im Leben, da das in dieser Zeit entwickelte Risikoverhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit im Laufe des Lebens fortgeführt wird. Der Übergang an eine Universität und das Studieren können im Vergleich von Studierenden zu nicht Studierenden andere oder mehr Risikofaktoren beinhalten. Auf Grund dieser unterschiedlichen Risikofaktoren benötigen Studierende speziell angepasste Präventions- und Gesundheitsförderungsprogramme. Die psychische Gesundheit ist für die Gesundheit im Allgemeinen essenziell. Studien haben gezeigt, dass Studierende im Gegensatz zur allgemeinen Bevölkerung eine schlechtere psychische Verfassung besitzen. Die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas ist in den letzten Jahrzenten gestiegen und wird auch in Zukunft weiter steigen; Australien ist keine Ausnahme. Studien haben gezeigt, dass Studierende im Vergleich zu nicht Studierenden ein höheres Risiko besitzen Übergewicht oder Adipositas während des Studiums zu entwickeln. Untergewichtige Personen können aufgrund ihres Gewichts ebenso wie übergewichtige oder adipöse Individuen negative Folgen davon tragen. Ziel dieser Arbeit war es herauszufinden, ob es eine Korrelation zwischen dem Body Mass Index (BMI) und der psychischen Gesundheit bei jungen Studierenden an der Curtin University, Western Australia gibt. Die psychische Gesundheit wurde anhand verschiedener Skalen (DASS, EDS, SF-8) und anderen Fragen der psychischen Gesundheit betreffend untersucht. Der BMI wurde anhand der selbst angegebenen Werte von Gewicht und Größe errechnet. Die Daten wurden durch die University Student Health and Wellbeing Survey (USHWS) erhoben. Nach einer systematischen Literaturrecherche wurden die Berechnungen durchgeführt. 286 Fälle konnten für die Berechnungen berücksichtigt werden. Das Alter lag zwischen 18 und 25 (×̅= 20.75, SD= 1.74) und der BMI zwischen 15 und 37 (×̅= 22.52, SD= 3.55). 70.1 % der Studierenden sind weiblich. Es wurde ein Wert von 2.08 zur täglichen Diskriminierung ermittelt. 61.1 % der Studierenden gab an eine gute oder sehr gute psychische Gesundheit zu besitzen. Es wurde ein durchschnittlicher Wert von 11.99 bezüglich der Depression ermittelt, 9.72 bezüglich des Angstgefühls und 13.65 bezüglich des Stresses. Einige der Fragen der EDS und DASS zeigten einen Zusammenhang zum BMI, welche mit Hilfe des Chi-Quadrats ermittelt wurden. Der Cramer V hat dabei kleine oder sehr kleine Zusammenhänge aufgezeigt. Ein Zusammenhang zeigte eine mittlere Stärke, welcher zwischen Depression und BMI besteht (

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