Öffentliche Bibliotheken als Orte des analogen Gamings. Handlungsempfehlungen zur Etablierung analoger Spiele

URL
Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Department Information
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2017
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Öffentliche Bibliothek , Gaming
DDC-Sachgruppe: Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Kurzfassung auf Deutsch:

Gaming ist ein Schlagwort für Öffentliche Bibliotheken, da sie sich verstärkt mit diesem Thema beschäftigen. Doch allzu oft wird hierbei nur auf das digitale Gaming geschaut und die analogen Spiele vernachlässigt. Diese bergen jedoch ein großes Potential. Analoge Spiele sind in der heutigen Zeit sehr beliebte Unterhaltungsmedien, die stetig steigende Zuwachszahlen aufweisen. Zudem ist das Feld der analogen Spiele sehr umfassend und bietet eine schier unendliche Vielzahl an Spielen und Spielmöglichkeiten weit ab von klassischen Spielen wie Monopoly. In weiten Teilen der Gesellschaft ist diese enorme Vielfalt jedoch unbekannt, was nur eines von vielen Problemen ist, mit denen die Szene zu kämpfen hat. Als Öffentliche Bibliothek bietet es sich daher an, den Trend aufzugreifen und sich verstärkt mit analogem Gaming zu beschäftigen, um daraus Positives, wie das Erschließen neuer Kundengruppen, zu gewinnen. Gleichzeitig kann daraus auch eine Stärkung der Szene um analoges Gaming erfolgen. Im Rahmen dieser Arbeit werden Handlungsempfehlungen entwickelt, die zur Etablierung analoger Spiele in Öffentlichen Bibliotheken dienen. Begonnen wird damit, drei wichtige Arten des analogen Gamings, die Brett- und Kartenspiele, die Pen and Paper-Rollenspiele und die Tabletop-Spiele, genau vorzustellen. Es folgt eine Betrachtung der heutigen Szene um analoges Gaming, die neben aktuellen Entwicklungen auch auf bestehende Probleme eingeht. Nach einem Blick auf die momentane Lage Öffentlicher Bibliotheken werden hieraus Tätigkeitsfelder abgeleitet, in denen diese aktiv werden können. Diese dienen als Grundlage für die daraus folgenden Handlungsempfehlungen.

Hinweis zum Urheberrecht

Für Dokumente, die in elektronischer Form über Datenenetze angeboten werden, gilt uneingeschränkt das Urheberrechtsgesetz (UrhG). Insbesondere gilt:

Einzelne Vervielfältigungen, z.B. Kopien und Ausdrucke, dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden (Paragraph 53 Urheberrecht). Die Herstellung und Verbreitung von weiteren Reproduktionen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Urhebers gestattet.

Der Benutzer ist für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und kann bei Mißbrauch haftbar gemacht werden.