Qualifizierungsprozesse suburbaner Freiräume in wachsenden Stadtregionen : Erfahrungen, Herausforderungen und Potentiale am Beispiel der Region Köln/Bonn

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URN urn:nbn:de:gbv:1373-opus-379
URL
Dokumentart: Dissertation
Institut: Stadtplanung
Hauptberichter: Prof. Dr.-Ing. Dittmar Machule, Prof. Dr.-Ing. Diedrich Bruns
ISBN: 978-3-8440-0785-5
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 14.07.2011
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Qualifikation, Planungsprozess, Stadtregion, Köln-Bonn <Region>, Freifläche
Freie Schlagwörter (Englisch): growing city region, open space, urban landscape, enhancement
DDC-Sachgruppe: Landschaftsgestaltung, Raumplanung

Kurzfassung auf Deutsch:

Qualifizierung - ja! Aber wie? Dynamische Urbanisierungs- und Transformationsprozesse haben zu neuen Phänomenen stadträumlicher Realitäten geführt. Während die Qualifizierung der entstandenen suburbanen Freiräume ein vielfach proklamiertes Ziel in Planung, Politik und Wissenschaft ist, ist die Übersetzung dieser Qualifizierungsziele in die Planungspraxis bislang wenig erforscht. Die Forschungsarbeit geht von der grundlegenden Annahme aus, dass die Transformationsprozesse durch eine offensive, entwicklungs- und umsetzungsorientierte Strategie gesteuert werden können. Anhand der in der Region Köln/Bonn geplanten Freiraumnetzwerke ‚RegioGrün’ und ‚Grünes C’ wird die Frage untersucht, unter welchen Bedingungen Qualifizierungsprozesse suburbaner Freiräume langfristig erfolgreich sein können. Hierzu werden für die beiden im Rahmen der Regionale 2010 umgesetzten Projekte einerseits fördernde und hemmende Prozesswirkungen identifiziert sowie die Qualität der Prozess- und Projektziele untersucht. Letztere werden in den Kontext aktueller Entwicklungstrends – dem festgestellten ‚Perspektivenwandel auf Landschaft‘ – gestellt und an diesen bemessen. Dem handlungs- und wirkungsorientierten Forschungsansatz liegt ein umfassender Qualifizierungsbegriff zugrunde: Über die materiell-gestalterische ‚In-Wertsetzung‘ des räumlichen Gegenstands hinaus bezieht er den Prozess selbst – mitsamt seiner Ergebnisse und Wirkungen sowie den in ihm agierenden Akteuren, ihren Wahrnehmungen, Denk- und Verhaltensmustern – mit ein.

Kurzfassung auf Englisch:

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