urbanRESET Hamburg : wirkungsgeschichtliche Untersuchungen zu bestandsorientierten Strategien von Städtebau und Stadtentwicklung in Hamburg anhand des ehemaligen Schlachthof-Areals auf St. Pauli

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URN urn:nbn:de:gbv:1373-opus-1098
URL
Dokumentart: Master-/Diplomarbeit
Institut: Stadtplanung
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Stadtentwicklung , Stadtumbau , Stadtsanierung , Bestand , Transformation , Landesbetrieb Vieh- und Fleischzentrum Hamburg , Hamburg
DDC-Sachgruppe: Landschaftsgestaltung, Raumplanung

Kurzfassung auf Deutsch:

Der städtebautheoretische Forschungsansatz „urbanRESET“ steht für eine europaweite Suche nach innovativen Projektbeispielen des Umdeutens, Transformierens und Reintegrierens städtischer Räume. Im Hamburger Kontext spielt diese urbane Praxis traditionell eine untergeordnete Rolle. Zwar lassen sich zahlreiche Arbeiten im Bestand identifizieren, ergebnisoffene innovative Prozesse stellen aber die absolute Ausnahme dar. Allmählich gewinnen jedoch vor dem Hintergrund einer forcierten Innenentwicklung und eines steigenden Drucks aus der Bevölkerung bestandsorientierte Strategien erneut an Bedeutung. Die Analyse des ehemaligen Schlachthof-Areals auf St. Pauli mit Hilfe des Erklärungsmodus von urbanRESET stellt dieses als herausragendes Beispiel für die Umsetzung bestandsorientierter Strategien dar. Ursprünglich als Teil einer europaweiten Schlachthof-Bewegung entstanden, durchlief dieses Areal in mehreren Perioden einen ab den 70er Jahren intensivierten städtebaulichen und strukturellen Wandel. Durch sensible Revitalisierungen haben sich funktionale Stadtbausteine herausbilden können, denen eine zentrale Bedeutung auf der Stadtteilebene zukommt. Aus den wirkungsgeschichtlichen Untersuchungen ergeben sich neue Impulse für den Hamburger Städtebau und die Stadtentwicklung im Bestand.

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