Klimawandel und Siedlungsstruktur : Anpassungspotenzial von Leitbildern und Konzepten

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URN urn:nbn:de:gbv:1373-opus-1285
URL
Dokumentart: ResearchPaper
Institut: Stadtplanung
Schriftenreihe: Neopolis working papers : urban and regional studies
Bandnummer: 12
ISBN: 978-3-941722-09-5
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Klimaänderung , Anpassung , Regionalplanung
DDC-Sachgruppe: Landschaftsgestaltung, Raumplanung

Kurzfassung auf Deutsch:

Im ersten einleitenden Teil beschreibt das Arbeitspapier die Verwundbarkeiten von Städten und Stadtregionen gegenüber den einzelnen Wirkfolgen des Klimawandels anhand einer Auswertung der Literatur. Dazu wird zunächst der Begriff Vulnerabilität definiert, bevor die Wirkungen einzelner veränderter klimatischer Parameter auf Städte und Stadtregionen beschrieben werden. Eine theoretische Grundlage für die Anpassung von Stadtregionen bietet das Resilienzkonzept, mit dem sich das Kapitel ,Bewertungskriterien für an den Klimawandel angepasste Siedlungen‘ zunächst allgemein auseinandersetzt. Daran anschließend diskutiert das Kapitel Ansätze, welche das Resilienzkonzept auf Siedlungen übertragen haben, um anschließend Bewertungskriterien für klimaangepasste siedlungsstrukturelle Leitbilder zu entwickeln. Das vierte Kapitel analysiert die bestehenden siedlungsstrukturellen Leitbilder mit Hilfe der im vorangegangenen Kapitel erarbeiteten Bewertungskriterien im Hinblick auf ihre Eignung zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Dazu werden zunächst bestehende Typisierungen von Siedlungsstrukturellen Leitbildern aufgearbeitet. Auf dieser Grundlage wird eine eigene Systematik erstellt, die zwischen Punktförmigen Modellen, Punkt-axialen Modellen, Dezentraler Konzentration und Dezentralisierung unterscheidet. Im Anschluss an eine übergreifende Bewertung der siedlungsstrukturellen Konzepte thematisiert das Fazit Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung der Leitbilder, um zur Klimaanpassung beizutragen.

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