Geschäftsfeld Smart City : Eintrittsstrategien neuer Akteure in die Stadtentwicklung

URN urn:nbn:de:gbv:1373-opus-1905
URL
Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Stadtplanung
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2014
Publikationsdatum:
DDC-Sachgruppe: Landschaftsgestaltung, Raumplanung

Kurzfassung auf Deutsch:

Die Unternehmen, die im Fokus dieser Arbeit stehen, blicken auf langfristige Erfahrungen im weltweiten Wirtschaftsgefüge zurück. Ihre Technologielösungen sind Teil der globalen Expansion (vgl. Townsend 2013, S. xiii). Diese Erfahrung wollen die Unternehmen künftig auch auf die Stadt anwenden, um sich ein neues Geschäftsfeld zu erschließen und ihre Marktmacht zu vergrößern. Jedoch bedenken die Konzerne dabei nicht, dass Städte einer viel umfassenderen Komplexität unterliegen als Auftraggeber aus der freien Wirtschaft (ebd., S. 224). Die neuen Akteure müssen daher Wege finden, Städte zu verstehen (vgl. Knirsch 2014) und Strategien entwickeln, wie sie sich den Markt der Stadtentwicklung zugänglich machen können. Aus diesem Grund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der forschungsleitenden Frage, mit welchen Eintrittsstrategien sich neue Akteure Zugang in die Stadtentwicklung verschaffen. Die Unternehmen folgen damit dem Leitbild der Smart City, neue Formen der Zusammenarbeit anzuregen (vgl. Tiede 2014). Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden, welche Strategien die globalen Firmen anwenden, um sich den Smart City Markt zugänglich zu machen. Darüber hinaus ist es von Interesse zu evaluieren, inwieweit sich diese Strategien an Vorbildern (wissenschaftlich und aus der Praxis) orientieren. Daraus folgend soll die vorliegende Arbeit Aufschluss darüber geben, wie nachhaltig die Eintrittsstrategien für Städte und Unternehmen sind und inwieweit Anpassungsbedarf besteht.

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