Region(alverband) Hamburg : Irrsinn oder Anstoß einer neuen regionalplanerischen Entwicklung für die Metropolregion Hamburg

URN urn:nbn:de:gbv:1373-opus-2144
URL
Dokumentart: Bachelor Thesis
Institut: Stadtplanung
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Regionalplanung , Metropolregion Hamburg
DDC-Sachgruppe: Landschaftsgestaltung, Raumplanung

Kurzfassung auf Deutsch:

Ziel der Arbeit soll die Frage sein, ob es für die Metropolregion Hamburg zukünftig nicht vorteilhafter wäre sich für eine gemeinsame Regionalplanung zu öffnen und ähnlich des Modells der Region Hannover oder der Planungsstruktur der Metropolregion Rhein-Neckar für die Region einheitliche Regionalpläne aufzustellen. Die genaue Forschungsfrage lautet: Ist für die Metropolregion Hamburg eine gemeinsame Regionalplanung möglich bzw. sinnvoll, wie könnte diese aussehen und wer würde davon profitieren oder gar Eingeständnisse machen müssen? Folgende Hypothesen werden im Laufe der Analyse- und Konzeptphase untersucht und abschließend verifiziert oder falsifiziert. • Wenn es in der MRH eine einheitliche Regionalplanung geben würde, dann wird die Gesamtentwicklung der Region positiver verlaufen. • Bei einer gemeinsamen Regionalplanung müssten die bisher handelnden Akteure eigene Kompetenzen gegenüber dem Gemeinwohl der gesamten MRH zurücknehmen. • Aufgrund der Größe der MRH sind raumplanerische Strukturen wie sie in Hannover oder in der MRN vorherrschen schwer zu übertragen.

Hinweis zum Urheberrecht

Für Dokumente, die in elektronischer Form über Datenenetze angeboten werden, gilt uneingeschränkt das Urheberrechtsgesetz (UrhG). Insbesondere gilt:

Einzelne Vervielfältigungen, z.B. Kopien und Ausdrucke, dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden (Paragraph 53 Urheberrecht). Die Herstellung und Verbreitung von weiteren Reproduktionen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Urhebers gestattet.

Der Benutzer ist für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und kann bei Mißbrauch haftbar gemacht werden.