Die Afrikanische Renaissance - Neuer Aufbruch unter der Führung Südafrikas?

URN urn:nbn:de:gbv:705-opus-12033
URL
Dokumentart: Dissertation
Institut: Politikwissenschaft, insbesondere Internationale Beziehungen / Prof Dr. phil. Staack
Fakultät: Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Hauptberichter: Staack, Michael (Prof. Dr. phil.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 01.11.2007
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Entwicklungspolitik
DDC-Sachgruppe: Politik

Kurzfassung auf Deutsch:

Der Begriff der Afrikanischen Renaissance geht – in der aktuellen Betrachtung – auf den südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki zurück, der 1996 den Begriff prägte. Mbeki wollte damit zum Ausdruck bringen, dass ein Konzept geschaffen werden sollte, mit dem Afrika sich aus seiner aktuellen Misere mithilfe der internationalen Gemeinschaft selbst befreien könnte. Der zunächst äußerst abstrakte Begriff der „Wiedergeburt Afrikas“ wurde mit den Jahren und den Programmen, den Umstrukturierungen und den unternommenen Veränderungen immer konkreter. Im Einzelnen zählen dazu die Umwandlung der Organisation of African Unity (OAU) in die African Union (AU), die Verabschiedung der New Partnership for Africa’s Development (NEPAD) und auf der Seite der internationalen Geldgeber zum Beispiel der G8 Africa Action Plan (AAP) und die Millenium Development Goals (MDG) der Vereinten Nationen. Die Dissertation befasst sich mit den einzelnen Konzepten und bringt diese in eine politikwissenschaftliche Gesamtbetrachtung.

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