Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden des Maler- und Lackiererhandwerks Hamburg : Forschungsbericht und Ergebnisse

Weitere Beteiligte (Hrsg. etc.): Hofmann, Christopher ...

URN urn:nbn:de:gbv:705-opus-29837
URL
Dokumentart: Sonstiges
Institut: Institut für Berufsbildung, Weiterbildung und Telematik
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum:
Originalveröffentlichung: Reihe Berufsbildung ; Band 1 (2011)
SWD-Schlagwörter: Ausbildung , Maler und Lackierer , Hamburg
DDC-Sachgruppe: Erziehung, Schul- und Bildungswesen

Kurzfassung auf Deutsch:

Bei dem vorliegenden Bericht handelt es sich um die Ergebnisse einer Forschung, die im Auftrag der Maler- und Lackiererinnung Hamburg von Mai - Juni 2009 an den zuständigen Berufsschulen durchgeführt wurde. Die Professur für Berufs- und Betriebspädagogik an der Helmut Schmidt Universität (HSU) führte diese Studie in enger Kooperation mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) durch. Die Hamburger Studie basiert auf einer vom BIBB durchgeführten bundesweiten Studie über mehrere Ausbildungsberufe und bezieht die Ergebnisse der bundesweiten Studie in die Auswertung mit ein. Der formale Rahmen für diese Kooperation ist ein Kooperationsvertrag zwischen der HSU und der Maler- und Lackierer-Innung. Ziel der Studie war es die Stärken und Schwächen der Maler- und Lackiererausbildung in Hamburg an den einzelnen Lernorten zu analysieren und besondere Stärken und Schwächen herauszuarbeiten. --- Das erste Kapitel führt in die Thematik dieses Forschungsberichtes ein und erläutert die theoretischen Hintergründe. Zunächst erfolgt in Abschnitt 1.1 eine Einordnung des Forschungsziels in die aktuellen Entwicklungstendenzen des Arbeitsmarktes vor dem Hintergrund des sich vollziehenden demographischen Wandels. Anschließend werden im Abschnitt 1.2 die Hintergründe für den gewählten Forschungsansatz beschrieben und das Forschungsziel der bundesweiten BIBB-Studie erläutert. Darauf aufbauend wurden die Ziele dieser Arbeit definiert und ausgerichtet. Zum Ende dieses Kapitels wird im Abschnitt 1.3 auf das Qualitätsmodell des BIBB näher eingegangen, das auch für die vorliegende Studie als Referenzrahmen diente.

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