Tintenstrahldruck niedrigsinternder funktioneller Strukturen

URN urn:nbn:de:gbv:705-opus-31278
URL
Dokumentart: Dissertation
Institut: Institut für Werkstoffkunde
Fakultät: Fakultät Maschinenbau
Hauptberichter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krüger
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 11.03.2016
Erstellungsjahr: 2016
Publikationsdatum:
DDC-Sachgruppe: Ingenieurwissenschaften

Kurzfassung auf Deutsch:

Das im Zentrum dieser Arbeit stehende Verfahren ist der funktionelle Tintenstrahldruck. Der wesentliche Unterschied zu den in Büro und Heim bekannten Tintenstrahldruckern ist das verdruckte Material. Während der Heimanwender Farbpigmente auf Papier o.ä. aufbringt, werden beim funktionellen Tintenstrahldruck Werkstoffe auf verschiedene Substrate aufgebracht. Diese Werkstoffe können dabei analog zum Druck auf Papier als einfache Markierung verwendet werden oder verschiedene elektrische Funktionen übernehmen. Um den Tintenstrahldruck besser in die Landschaft der generativen Verfahren einordnen zu können, erfolgt hier zunächst eine kurze Zusammenfassung zu verschiedenen Verfahren. Hintergrund ist, dass der Tintenstrahldruck durch seine Flexibilität dazu geeignet ist, eine Vielzahl verschiedener Materialien in einem Prozessschritt zu verarbeiten und dadurch auch ein breites Anwendungsfeld besitzt, das bei weitem nicht von allen anderen Verfahren gleichermaßen abgedeckt werden kann. An die Beschreibung der generativen Verfahren schließt sich dann eine konkretere Formulierung der Zielsetzung dieser Arbeit an. Auch erfolgt dort eine Kurzvorstellung der einzelnen Kapitel der Arbeit.

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