Behörden - Institutionen zur Erbringung von Diensleistungen oder von Verwaltungsakten? : eine Fallstudie

URN urn:nbn:de:gbv:705-opus-6742
URL
Dokumentart: ResearchPaper
Institut: Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft
Schriftenreihe: Beiträge aus dem Fachbereich Pädagogik
Bandnummer: 1992,6
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1992
Publikationsdatum:
Bemerkung: Volltextzugang nur innerhalb des Campusnetzes der HSU
SWD-Schlagwörter: Personalentwicklung
Freie Schlagwörter (Deutsch): Behörde , Bürokratie
DDC-Sachgruppe: Erziehung, Schul- und Bildungswesen

Kurzfassung auf Deutsch:

Vorwort: In den letzten Jahren habe ich - zusammen mit meinem Nachbarn - einige ungewöhnliche, fast kafkaeske Behördenerfahrungen gemacht, die es meines Erachtens Wert sind, interessierten Bürgern und Stellen zugänglich gemacht zu werden. Oft wird bei solch unglaublichen Erlebnissen darauf hingewiesen, dass es sich hier wohl nur um Einzelfälle handele, die nicht verallgemeinerungsfähig seien. Ich will mit meiner nachstehenden Schilderung und Dokumentation keinesfalls einer unzulässigen Verallgemeinerung Vorschub leisten. Andererseits meine ich aber doch, es dem Leser überlassen zu können, eine eigene Einschätzung meiner Erlebnisse vorzunehmen und selbst zu entscheiden, ob er sie für typisch oder untypisch hält. Ich bin davon überzeugt, dass die Behörden in entwickelten (Industrie)Gesellschaften immer mehr zu Einrichtungen werden müssen, die dem Bürger Ratgeber und Helfer sind, d.h. ihm Dienstleistungen im weitesten Sinne erbringen und ihn nicht ohne Not mit Hoheits- oder Verwaltungsakten überziehen. Er bringt eine Behörde deutlich an der Sache und nicht nur am Prinzip oder Dogma orientierte Leistungen, so führt dies nicht nur zu einer größeren Bürgerzufriedenheit; es steigert auch das Ansehen der Verwaltung (und Politiker) in der Öffentlichkeit und wirkt somit auf die Bediensteten positiv zurück. Beides wird - wie ein Blick in die gesellschaftliche Realität zeigt - immer wichtiger. ...

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