Der Einsatz von Web 2.0 Technologien in politischen Parteien

URN urn:nbn:de:gbv:18-228-7-1751
URL
Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit
Institut: Fachbereich Informatik
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum:
Freie Schlagwörter (Deutsch): Web 2.0 , politische Parteien , Neoinstitutionalismus , deliberative Demokratietheorie , Mikropolis-Modell
Freie Schlagwörter (Englisch): Web 2.0 , political parties , neo-institutionalism , deliberative democracy , Mikropolis Model
DDC-Sachgruppe: Informatik
BK - Klassifikation: 54.08

Kurzfassung auf Deutsch:

In dieser Arbeit wird der Einsatz von Web 2.0 in politischen Parteien in Deutschland untersucht. Den Rahmen für die Analyse bildet dabei das an der Universität Hamburg entwickelte Mikropolis-Modell, das um das neue Element des "Mediums" erweitert wird. Es werden sechs organisatorische Teilbereiche in politischen Parteien identifiziert und einzeln betrachtet. Für die Analyse werden unterstützend der Neoinstitutionalismus und die politikwissenschaftliche Betrachtung als erklärende und die deliberative Demokratietheorie nach Habermas als bewertende Elemente benutzt. Die Arbeit zeigt auf, dass politische Parteien in Deutschland in den verschiedenen organisatorischen Bereichen unterschiedlich weit sind, was die Nutzung von Web 2.0 betrifft.

Kurzfassung auf Englisch:

This study examines on the use ofWeb 2.0 in political parties in Germany. The analysis makes use of the Mikropolis-Model, developed on the University of Hamburg extended by the new element of "Medium" that has been elaborated in this work. It identifies six organizational parts of political parties. The analysis makes supporting use of neoinstitutionalism and the view of political science for explanatory purposes and deliberative democracy theory as evaluative element. The study points out that political parties are in various stages regarding the use of Web 2.0.

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