Der Ökosystemleistungsansatz als Vermittler in Planungsprozessen? Zum Status quo in der Stadtumlandentwicklung.

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Weitere Beteiligte (Hrsg. etc.): Deppisch, Sonja ; Berninger, Rebekka

URN urn:nbn:de:gbv:1373-opus-5205
URL
Dokumentart: ResearchPaper
Institut: Stadtplanung
Sonstige beteiligte Institution: ifuplan - Institut für Umweltplanung und Raumentwicklung
Schriftenreihe: landmetamorphosis
Bandnummer: 4
ISBN: 978-3-947972-10-4
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2020
Publikationsdatum:
SWD-Schlagwörter: Planung , Ökosystemdienstleistung , Stadtplanung , Regionalplanung
Freie Schlagwörter (Deutsch): Ökosystemleistungen
DDC-Sachgruppe: Landschaftsgestaltung, Raumplanung
BK - Klassifikation: 74.77 , 74.72 , 74.71 , 74.79

Kurzfassung auf Deutsch:

Das Forschungsprojekt ÖSKKIP prüft die Möglichkeiten, den Ökosystemleistungsansatz in die Stadt- und Regionalplanung zu integrieren. Mit dem diesbezüglichen Status quo in der deutschen Planungspraxis befasst sich der vorliegende Beitrag, die dargestellten Inhalte wurden der grauen Literatur entnommen. Demnach existiert eine Vielzahl von Denkansätzen und Instrumenten jedoch keine eindeutige Methode, um den Ansatz in Planungs- und Entscheidungsprozesse einzubetten. Andererseits wird von dessen integrativer Wirkung gesprochen. Explizite Bezüge zwischen Ökosystemleistungsansatz und formellen Planungsinstrumenten wie Flächennutzungsplan oder Regionalplan wurden nicht gefunden. Das vorliegende Arbeitspapier enthält dementsprechende Empfehlungen: Unter anderem wären im Zuge der Literatursuche aufgefundene, in außerdeutschen Planungssystemen verankerte und auf Ökosystemleistungen (ÖSL) bezogene Pläne, Leitfäden und Handbücher, die bereits praktische Anwendung finden, genauer zu untersuchen und geeignetenfalls in die von ÖSKKIP beabsichtigte Entwickung eines ÖSL-Integrationsinstruments einzubeziehen. Empfohlen wird außerdem eine systematische Aufbereitung der integrativen Wirkweise des Ökosystemleistungsansatzes.

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