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    <title>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:12:32 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2015 11:12:32 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Wenn das Wasser von beiden Seiten  kommt – Bausteine eines Leitbildes zur Klimaanpassung für Elmshorn und Umland</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/991</link>
      <description>Das Modellgebiet Elmshorn steht für die Typologie Mittelzentren im Umland einer Großstadt. Die Modellstudie soll beispielhaft die Frage beantworten: Wie können Stadt- und Regionalplanung für Elmshorn auf die geänderten klimatischen Bedingungen und deren Auswirkungen reagieren? Elmshorn hatte in der Vergangenheit schon häufiger mit Überflutungen aus unterschiedlichen Hochwasserereignissen zu kämpfen. Aufgrund der dichten Baustruktur der Stadt und der wassernahen Lage an der Krückau sowie im Rückstauraum von der Elbe ist zu erwarten, dass sich die Probleme durch hydrologische und temperarturbedingte Veränderungen im Zuge des Klimawandels weiter verstärken. Ein Schwerpunkt der Arbeit lag auf der wissenschaftlichen Quantifizierung von durch den Klimawandel verursachten Problemen, speziell im Bereich Starkniederschläge und Hochwasser. Als Anpassungsmaßnahmen wurden sowohl raumspezifische als auch übertragbare Lösungen entwickelt.</description>
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      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/991</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:12:32 +0200</pubDate>
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      <title>KLIMZUG-Statuskonferenz : Kräfte bündeln und Kräfte wecken!</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/571</link>
      <description>Programm der KLIMZUG-Statuskonferenz</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:09:48 +0200</pubDate>
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      <title>KLIMZUG-Auftaktkonferenz : Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/570</link>
      <description>Programm der KLIMZUG-Auftaktkonferenz.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:09:21 +0200</pubDate>
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      <title>KLIMZUG : Wege zur Klimaanpassung - Mit regionalen Netzwerken zum Erfolg</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/569</link>
      <description>Programm der KLIMZUG-Abschlusskonferenz.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:08:49 +0200</pubDate>
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      <title>KLIMZUG : Managing climate change in the regions for the future</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/568</link>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:08:12 +0200</pubDate>
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      <title>KLIMZUG - Klimawandel in Regionen</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/567</link>
      <description>Der Flyer liefert einen Überblick über das Projekt und die Schwerpunktarbeit der einzelnen Projektverbünde.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:07:08 +0200</pubDate>
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      <title>Auswertung phänologischer Zeitreihen der Metropolregion Hamburg mit Fokus auf die Niedersächsische Elbtalaue</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/939</link>
      <description>Die Phänologie beschreibt die im Jahresverlauf periodisch wiederkehrenden Wachstums- und Entwicklungserscheinungen von Pflanzen und Tieren. In dieser Studie wird die Phänologie von Pflanzen betrachtet. Der jährliche Vegetationszyklus wird durch den Jahresgang mas bestimmt. Die engen Wechselbeziehungen machen die Pflanzenphänologie zu einem Indikator für Klimaänderungen. Das Ziel der vorliegenden Studie ist die Analyse phänologischer Zeitreihen für die Metropolregion Hamburg, die der Deutsche Wetterdienst (DWD) für phänologische Stationen in der Region für den Zeitraum seit 1951 archiviert und bereitstellt. Es soll untersucht werden, ob und in welcher Größenordnung eine Verschiebung der phänologischen Jahreszeiten als Indikator für die Erwärmung in den letzten Jahrzehnten stattfindet. Die Ergebnisse basieren im Wesentlichen auf der Praktikumsarbeit von M. Dröse, die im Sommer 2013 am Climate Service Center in Hamburg und im Rahmen des KLIMZUG-NORD Projekts durchgeführt wurde. In dieser Zusammenfassung sollen schwerpunktmäßig die Ergebnisse der Stationen Boizenburg im Osten sowie Büchen und Uelzen im Südosten der Metropolregion Hamburg vorgestellt werden.</description>
      <author>Diana Rechid; Manuel Dröse; Juliane Petersen; Nils Hempelmann</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/939</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 15:34:56 +0200</pubDate>
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      <title>Teilprojektübergreifende Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Anpassungsmaßnahmen der Landwirtschaft an sommerliche Trockenheit</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/855</link>
      <description>Die projizierte Klimaänderung für die Metropolregion Hamburg (MRH) führt vermehrt zu sommerlichen Trockenperioden. Besonders im Südosten der Region wird dadurch die Wasserverfügbarkeit als limitierender Produktionsfaktor in der Landwirtschaft weiter begrenzt. Eine Abnahme der Grundwasserneubildung und zugleich zunehmender Wasserbedarf der Pflanzen erfordert eine Anpassung der Bewässerungsmethoden und Landbewirtschaftung. Dazu untersuchen Projekte innerhalb des KLIMZUG-NORD Themenfelds T3 „Zukunftsfähige Kulturlandschaften“ die Auswirkungen des Klimawandels auf die Verfügbarkeit und Qualität des Wassers und entwickeln entsprechende Anpassungsmaßnahmen der Landwirtschaft bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Ansprüche des Naturschutzes. Es wurden Kooperationen zwischen Akteuren aus Forschung, Planung, Wasser- und Landwirtschaft gebildet und vertieft; im Folgenden sind Ausschnitte der interdisziplinären Zusammenarbeit in den Modellregionen Lüneburger Heide und Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue präsentiert.</description>
      <author>Daniela Jacob; Diana Rechid; Lola Kotova; Ralf Podzun; Tobias Keienburg; Kristin Ludewig; Kai Jensen; Heinke Stöfen; Huan Gao; Wilfried Schneider; Brigitte Urban; Karin Schmelmer; Monika v. Haaren; Elisabeth Schulz; Björn Tetzlaff; Frank Wendland; Wibke Scheurer; Maren Meyer-Grünefeldt; U. Friedrich; G. von Oheimb; W. Härdtle</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/855</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 14:31:14 +0200</pubDate>
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      <title>Das Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Brandenburg Berlin stellt sich vor</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/1050</link>
      <description>INKA BB versteht sich als ein Innovationsnetzwerk aus Wissenschaft und Praxis, das Veränderungen aktiv gestaltet. Als Vorbild und Partner will es Ergebnisse verbreiten und Lernprozesse initiieren. Hierfür bündeln wir die in der Region vorhandenen Kompetenzen von Forschungseinrichtungen, öffentlicher Verwaltung, Wirtschaftsunternehmen und Verbänden. Das Netzwerk arbeitet in Brandenburg mit einem landesweiten Fokus. Standort- und betriebsbezogene Maßnahmen sind vorwiegend in den Regionen Lausitz-Spreewald und Uckermark-Barnim sowie in der Metropole Berlin angesiedelt.</description>
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      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/1050</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 13:44:29 +0200</pubDate>
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      <title>Evangelische Krankenhaus Service GmbH</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/605</link>
      <description>1997 wurde die Evangelische Krankenhaus Service GmbH als hundertprozentige Tochtergesellschaft des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg gegründet. Ziel war es, den Vertrieb der Speisen und Getränke auf externe Kunden auszudehnen und sich als regionaler Caterer und Dienstleister zu etablieren. Das Catering ist nach wie vor das größte Standbein der eks, das neben den Angeboten im Bereich Care-Catering, sprich die Belieferung von Krankenhäusern, Reha-Zentren oder Senioreneinrichtungen auch Verpflegungsangebote für Betriebsrestaurants, Kindergärten und Schulen sowie einen eigenen Partyservice und den Café- und Kioskbetrieb umfasst. Seit ihrer Gründung ist die eks stetig gewachsen und so wurde 2007 eine neue Produktionsstätte mit Verwaltungsgebäude in Bad Zwischenahn errichtet. Mehr als 250 Mitarbeiter sorgen hier und an den anderen Standorten in der Region Oldenburg / Ammerland täglich für die Zubereitung von circa 3.000 Mahlzeiten.</description>
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      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/605</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 14:15:07 +0200</pubDate>
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      <title>Klimawandel im Alltag: Neue Impulse für nachhaltigen Konsum?</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/917</link>
      <description>Dieses artec-Paper fasst Ergebnisse einer explorativen qualitativen Studie zusammen, in der unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zu ihrer Wahrnehmung des Klimawandels befragt wurden. Ausgangspunkte der Studie waren die Intensivierung der Klimawandeldebatte Mitte der 2000er Jahre sowie Erkenntnisse über eine damit verbundene Sensibilisierung der Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund ging die Untersuchung der Frage nach, inwieweit sich eine solche Sensibilisierung bei den Bürgerinnen und Bürgern widerspiegelt und Veränderungen in deren Konsumverhalten bewirkt.</description>
      <author>Hanna Krapf; Karin Fischer; Diana Wehlau; Ines Weller</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/917</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 14:01:01 +0200</pubDate>
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      <title>Klimawandel – Wie betroffen sind Unternehmen?</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/880</link>
      <description>Im sechsten Teil der Filmreihe erklärt Andre Karzmarczyk, wie Unternehmen erkennen können, ob sie vom Klimawandel betroffen sind. Zusätzlich stellt er die Entwicklung von unternehmensspezifischen Klimaanpassungsstrategien vor.</description>
      <author>Jan Rimpel</author>
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      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/880</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:57:28 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Was bedeutet der Klimawandel für die Stadtentwässerung?</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/879</link>
      <description>Starkregenereignisse sind schlecht vorhersehbar, treten künftig aber immer häufiger auf. Was dabei auf das Stadtentwässerungssystem zukommt und ob die Kanalnetze und Pumpwerke ausreichend aufgestellt sind, erklärt Experte Dietmar Gatke vom Bremischen Abwasserentsorger hanseWasser im neunten Teil der Filmreihe. Was Bürger und Bürgerinnnen tun können, um ihre Eigenheime vor Starkregen zu schützen, demonstriert hanseWasser Mitarbeiter Alexander Vedder.</description>
      <author>Jan Rimpel</author>
      <category>movingimage</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/879</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:56:25 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Regionale Klimaszenarien: Woher nordwest weiß, wie das Klima in 40 Jahren wird</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/878</link>
      <description>Das Klima in der Metropolregion Bremen-Oldenburg hat sich bereits verändert. Um zu wissen, wie dieser Trend weitergehen wird, hat nordwest2050 regionale Klimaszenarien entwickelt. Der Film erklärt, wie diese entstehen und wie sicher sie sind.</description>
      <author>Jens Neumann</author>
      <category>movingimage</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/878</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:55:27 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Regional Climate Scenarios</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/877</link>
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      <author>Jens Neumann</author>
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      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/877</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:52:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Projekt nordwest2050</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/876</link>
      <description>nordwest2050 trägt dazu bei, die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten an die Folgen des Klimawandels anzupassen und seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. http://www.nordwest2050.de&#13;
Das Projekt ist eines von insgesamt sieben im Rahmen des BMBF-Programms „Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten (KLIMZUG)" geförderten Projekten.</description>
      <author>Jens Neumann</author>
      <category>movingimage</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/876</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:51:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klimawandel - Was können Landwirte tun?</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/875</link>
      <description>Biobauer Heiko Freese aus Rhauderfehn erklärt im zweiten Teil, warum der Freilandanbau von Gemüse und Getreide in der Region immer schwieriger wird und zeigt, was er bereits heute dagegen tut.</description>
      <author>Jan Rimpel</author>
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      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/875</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:47:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ist der Küstenschutz in Zeiten des Klimawandels gut aufgestellt?</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/874</link>
      <description>Im siebten Teil demonstriert Deichhauptmann Dr. Michael Schirmer, wo in Bremen die Deiche erhöht werden müssen und erklärt, welche Herausforderungen der städtische Hochwasserschutz mit sich bringt. Inwieweit eine zweite Deichlinie oder die Einrichtung von Polderflächen zukünftig Schutz bieten könnten, erläutert Klimafolgenforscher Dr. Bastian Schuchardt aus Bremen Nord von BioConsult.</description>
      <author>Jan Rimpel</author>
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      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/874</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:47:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie kann die Energieversorgung robuster und flexibler gestaltet werden?</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/872</link>
      <description>Unsere Energieversorgung wird in Zeiten des Klimawandels vor neue Herausforderungen gestellt. Welche Rolle hierbei geschlossene Energie- und Stoffkreisläufe spielen und was das alles mit Puten zu tun hat, erläutern Jörg Meyer von der Meyer Kühlanlagen GmbH und der Varreler Landwirt Heinrich Siemering im achten Teil der Filmreihe.</description>
      <author>Jan Rimpel</author>
      <category>movingimage</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/872</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:44:08 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klimawandel - Was kommt auf den Dienstleistungssektor zu?</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/871</link>
      <description>Im sechsten Teil erklärt Andre Karzmarczyk, wie Unternehmen erkennen können, ob sie vom Klimawandel betroffen sind. Zusätzlich stellt er die Entwicklung von unternehmensspezifischen Klimaanpassungsstrategien vor.</description>
      <author>Jan Rimpel</author>
      <category>movingimage</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/871</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:40:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klimawandel - Was kann die Hafenwirtschaft tun?</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/869</link>
      <description>Auch die hiesigen Hafenanlagen bleiben von den vorausgesagten Klimaveränderungen nicht verschont. Mit welchen Problemen gerechnet werden und was man tun muss, um vorbereitet zu sein, berichtet der bremenports-Umweltdirektor Uwe von Bargen aus Bremerhaven im vierten Teil.</description>
      <author>Jan Rimpel</author>
      <category>movingimage</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/869</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:31:14 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was haben Flächenkonkurrenzen mit dem Klimawandel zu tun?</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/868</link>
      <description>Was genau Flächenkonkurrenzen sind und was die mit dem Klimawandel zu tun haben, erläutert der Experte Bernd Stania aus Vechta im dritten Teil der Filmreihe. Er zeigt, wer überhaupt Fläche benötigt und an welchen Stellen es künftig haken könnte.</description>
      <author>Jan Rimpel</author>
      <category>movingimage</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/868</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:28:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ONNO e.V.</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/672</link>
      <description>Seit 2001 ist ONNO e.V. als Netzwerk nachhaltig wirtschaftender Betriebe in der Region Ostfriesland aktiv. Mit inzwischen 56 Mitgliedern, zum überwiegenden Teil landwirtschaftliche Erzeuger, Direktvermarkter und Gastronomen, hat sich das Netzwerk zum Ziel gesetzt, die Perspektiven einer nachhaltigen Ernährungskultur in Ostfriesland bei allen dafür wichtigen Akteuren zu stärken. Damit soll ein Beitrag zur nachhaltigen Regionalentwicklung geleistet werden. Zentrale Aufgabe ist die Vernetzung der Akteure mit dem Ziel, die Vorteile regional und nachhaltig erzeugter Produkte in der ostfriesischen Bevölkerung bekannt zu machen. Instrumente hierfür sind unter anderem der Newsletter „Bladdje“, der Austausch mit Netzwerken wie OSSVITA und OSTRIESLAND KULINARISCH, sowie die viermal jährlich öffentlich stattfindenden Ostfrieslandmahle, bei denen neben dem Einsatz regionaler Produkte immer auch Nachhaltigkeitsthemen aus der Region aufgegriffen und diskutiert werden.</description>
      <author/>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/672</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:13:58 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Moorgut Kartzfehn</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/666</link>
      <description>Die Geschichte des Familienunternehmens beginnt 1957 mit ersten Puten auf dem familieneigenen Moorgut in Bösel. In den folgenden Jahren wurde die Putenvermehrung kontinuierlich ausgebaut. Seit 1990 ist das Unternehmen an der Themann Kraftfutter GmbH in Bösel beteiligt, wo das Elterntierfutter als Qualitätsgarant bis heute exklusiv hergestellt wird. Ein Meilenstein war 1991 die Übernahme der Märkische Puten GmbH Neuglienicke im Land Brandenburg, dem größten Putenvermehrungsbetrieb der ehemaligen DDR.</description>
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      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/666</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 12:20:49 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>ISL - Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/650</link>
      <description>Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik wurde 1954 in Bremen gegründet. In Europa gilt es als eines der führenden Institute für maritime Forschung, Beratung und Know-how-Transfer. Rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten an den Standorten Bremen und Bremerhaven Projekte aus der ganzen Welt zu den Themenschwerpunkten logistische Systeme, maritime Wirtschaft und Verkehr oder Informationslogistik.</description>
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      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/650</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 12:19:51 +0200</pubDate>
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