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    <title>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:08:12 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2015 11:08:12 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>KLIMZUG : Managing climate change in the regions for the future</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/568</link>
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      <author/>
      <category>other</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/568</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:08:12 +0200</pubDate>
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      <title>KLIMZUG - Klimawandel in Regionen</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/567</link>
      <description>Der Flyer liefert einen Überblick über das Projekt und die Schwerpunktarbeit der einzelnen Projektverbünde.</description>
      <author/>
      <category>other</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/567</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:07:08 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>KLIMZUG-Newsletter</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/621</link>
      <description>Kurze Berichte zum Schwerpuntkthema "Klimaangepasste Landwirtschaft" und zu den Aktivitäten der KLIMZUG-Projekte.</description>
      <author>Hubertus Bardt; Rüdiger Graß; Susanne Frank; Karin Beese; Monika von Haaren; Nana Karlstetter; Patricia Daubitz</author>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/621</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 13:14:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>KLIMZUG-Newsletter</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/620</link>
      <description>Kurze Berichte zum Schwerpunktthema "Verkehr und Logistik" und zu den Aktivitäten der KLIMZUG-Projekte.</description>
      <author>Hubertus Bardt; Mahammad Mahammadzadeh; Tina Stecher; Anna Meinke; Michael Kluger; Jesko Hirschfeld</author>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/620</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 13:13:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anpassung an den Klimawandel - Risiken, Unsicherheiten und Demokratie</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/749</link>
      <description>"Risiko", "Unsicherkeit" und "Anpassung" sind zentrale Begriffe im Spannungsfeld von Klimawandel und Demokratie. Wie entstehen Risiken und was bedeuten sie in der Ökonomie und der Politik, in der Gesellschaft und bezogen auf Natur oder Technik? Was heißt Unsicherheit mit Bezug auf zukünftige Zustände und Ereignisse, die wir nicht kennen können? Wer betont Unsicherheit – und weshalb?&#13;
Der Umgang mit Risiko und Unsicherheit zieht sich in die Debatte zur „Anpassung an den Klimawandel“ hinein und ist abhängig davon, ob eine reaktive, eine proaktive oder eine dynamische Anpassung an den Klimawandel favorisieret wird. Klimapolitiken sind einerseits Ausdruck von gesellschaftlich erzeugten und systemischen Risiken – andererseits können aber auch diese Klimapolitiken selbst neue Risiken für Demokratie und demokratische Entscheidungsfindung erzeugen.</description>
      <author>Uta von Winterfeld; Ralf Schüle</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/749</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 16:25:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmerische Bewältigung des Klimawandels : Ergebnisse einer Befragung mittelständischer Unternehmen</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/737</link>
      <description>Wie gehen Unternehmen der Emscher-Lippe Region schon heute mit den Folgen des Klimawandels um? Welche Möglichkeiten bieten strategische Managementsysteme? Bietet der Klimawandel auch Chancen für Unternehmen? Diese Fragen beantworteten Experten im Rahmen einer Befragung zu klimarelevanten Managementstrategien des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes in der Emscher-Lippe Region.</description>
      <author>Martina Nies; Oliver Lühr</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/737</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 16:23:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>KLIMZUG-Newsletter</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/815</link>
      <description>Kurze Berichte zum Schwerpunktthema "KLIMAWANDEL UND KLIMAANPASSUNG IN DEN KLIMZUG-REGIONEN: ERGEBNISSE AUS DEN PARALLELEN FOREN DER KLIMZUG-ABSCHLUSSKONFERENZ".</description>
      <author>Hubertus Bardt; Martina Nies; Peter Fröhle; Gérald Hutter; Jesko Hirschfeld; Jens U. Hasse; Johann Bachinger; Jens Clausen</author>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/815</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 16:53:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>KLIMZUG-Newsletter</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/622</link>
      <description>Kurze Berichte aus den KLIMZUG-Projektverbünden und zum Thema "Klimaanpassung in Überregionaler Zusammenarbeit"</description>
      <author>Hubertus Bardt; Jennifer Striebeck; Heike Hensel; Grit Martinez; Manfred Born; Jens U. Hasse</author>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/622</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 16:49:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>KLIMZUG-Newsletter</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/600</link>
      <description>Kurze Berichte zum Schwerpunktthema "Klimaangepasstes Bauen" und zu den Aktivitäten des KLIMZUG-Projektverbundes.</description>
      <author>Hubertus Bardt; Stefanie Baasch; Jennifer Stachowiak; Thomas Naumann; Marko Siekmann</author>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/600</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 16:41:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>KLIMZUG-Newsletter</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/572</link>
      <description>Kurze Berichte der Teil-Projekte in der KLIMZUG-Auftaktveranstaltung</description>
      <author>Hubertus Bardt</author>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/572</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 14:24:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherung der Trinkwasserqualität bei der Wasserverteilung bei veränderten Bodentemperaturen</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/902</link>
      <description>Bedingt durch die globale Erwärmung findet eine Erwärmung der oberen Bodenschichten durch längere Hitzeperioden in den Sommermonaten statt. Dies wird besonders in Großstädten mit vielen hochversiegelten Flächen zu erwarten sein. Diese Erwärmung der oberen Bodenschichten und eine klimabedingte Erhöhung der Rohwassertemperaturen können zu einem Anstieg der Trinkwassertemperatur in Trinkwasserverteilungsnetzen führen. Der Einfluss der Wassertemperatur auf hygienisch relevante Mikroorganismen in Trinkwasser und Trinkwasserbiofilmen wurde daher in der vorliegenden&#13;
Studie untersucht.</description>
      <author>Susanne Grobe; Janine Wagner; Jost Wingender</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/902</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:48:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbereitung von Niederschlagsdaten aus Klimaprojektionen für wasserwirtschaftliche Modellanwendungen</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/900</link>
      <description>Es werden zwei Verfahren vorgestellt, die eine Berücksichtigung des Klimaänderungssignals in den Niederschlagsdaten des regionalen Klimamodells CLM bei den wasserwirtschaftlichen Modellanwendungen ermöglichen. Für die Generierung langer Zeitreihen mit hohen zeitlichen und räumlichen Auflösungen, wie sie bei Langzeitserien- und Kontinuumssimulationen benötigt werden, wurde ein Downscaling-Ansatz auf Basis von Radarniederschlagsdaten und objektiven Wetterlagenklassen entwickelt. Für einfache wasserwirtschaftliche Modellanwendungen, die auf Modellregen zurückgreifen, wurden die relativen Veränderungen aufgrund des Klimaänderungssignals in der Zukunft abgeschätzt, die dann bei Variantenuntersuchungen in der Zukunft den Modellregen der Vergangenheit aufgeprägt werden können.</description>
      <author>Markus Quirmbach; Elke Freistühler; Thomas Einfalt; Alrun Jasper-Tönnies</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/900</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:45:16 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hochwasservorsorge und -schutz auf kommunalen Kläranlagen - Fallbeispiele aus der Emscher-Lippe Region</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/801</link>
      <description>Im Rahmend des Klimawandels ist unter anderem eine Erhöhung der Hochwasserwahrscheinlichkeit in der Emscher-Lippe-Region zu erwarten. Die über 60 Kläranlagen in der Emscher-Lippe-Region sind dadurch auf sehr unterschiedliche Weise betroffen. Mehr als die Hälfte von ihnen liegt in oder an einem hochwassergefährdeten Gebiet, davon beruht bei acht Anlagen der Schutz auf der Lage hinter einem Deich. Eine erste Betrachtung der spezifischen Gefährdungssituation der drei Kläranlagen Duisburg-Hochfeld, Hamm-Mattenbecke und Hünxe erfolgt im Rahmen dieses Berichtes. Für alle drei Anlagen hat sich gezeigt, dass die Hochwassergefährdung seitens des Anlagenbetreibers und -personal bekannt ist, und ein Risikobewusstsein besteht. Darüber hinaus wurden bereits in verschieden hohem Umfang Maßnahmen zur Verminderung des Risikos ergriffen. Nichtsdestotrotz besteht für keine der Anlagen ein umfassendes und ganzheitliches Hochwasserschutzkonzept, das das Zusammenspiel aller vorhandenen sowie möglichen baulichen und betrieblichen Maßnahmen beinhaltet. Ein umfassender Überblick über Maßnahmen, welche dem Hochwasserschutz auf einer Kläranlage dienen, wird im Anschluss an die Fallstudien gegeben. Dieser verdeutlicht, dass die aufeinander abgestimmte Umsetzung von betrieblichen und baulichen Maßnahmen ein wichtiger Schritt zur Sicherung des Hochwasserschutzes ist. Besonders angesichts der noch kommenden Veränderungen durch den Klimawandel ist sie damit auch ein wesentlicher Baustein einer „Kläranlage der Zukunft“.</description>
      <author>Anna Abels</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/801</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:41:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prognose der Auswirkungen des Klimawandels auf das Grundwasser mit Hilfe eines Grundwasserströmungsmodells am Beispiel der RWW-Wassergewinnung Üfter Mark</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/797</link>
      <description>Im Forschungs‐und Netzwerkprojekt dynaklim untersucht das IWW u. a. die wasserwirtschaftlichen Auswirkungen von klimabedingten Veränderungen des Grundwasserhaushalts auf die Wassergewinnung. Mit dem Grundwasserströmungsmodell Üfter Mark wurden stationäre Simulationen für die nahe (2021‐2050) und ferne (2071‐2100) Zukunft durchgeführt und mit dem Istzustand (1961‐1990) verglichen. Als Grundlage für die Simulationen wurde die Grundwasserneubildung für die genannten Varianten in Abhängigkeit von den sich ändernden Niederschlägen und potenziellen Verdunstungen berechnet. Ebenso wurde der sich verändernde Beregnungsbedarf mit Hilfe von klimatischen Bodenwasserbilanzen ermittelt und in der Grundwassermodellierung berücksichtigt. Eine Veränderung der Entnahmemengen für die Trinkwasserversorgung wurde dagegen nicht vorgenommen. Die im Folgenden dargestellten Ergebnisse stellen Prognosen der möglichen zukünftigen Entwicklung, basierend auf den betrachteten Klimaprojektionen, dar. In der nahen Zukunft ist die Grundwasserneubildung höher als im Istzustand. Auch der Beregnungsbedarf ist etwas höher als heute, gleicht aber die erhöhte Grundwasserneubildung nicht aus, so dass das Grundwasserdargebot in der Bilanz geringfügig höher ist als heute. Dadurch verkleinern sich die Einzugsgebiete der Brunnen. In der fernen Zukunft entspricht die Grundwasserneubildung in etwa der heutigen. Da der Beregnungsbedarf auf den Ackerflächen gegenüber dem Istzustand deutlich steigt (trockene Sommer), kommt es zu einem Defizit beim Grundwasserdargebot von ca. 20 %. In der Folge würden die Grundwasserstände signifikant absinken. Dies würde zur Vergrößerung der Einzugsgebiete der Brunnen und zu einem geringeren grundwasserbürtigen Abfluss in den Fließgewässern führen. Die Simulationsergebnisse verdeutlichen, dass durch die konkurrierenden Nutzungen von Grund‐ und Oberflächengewässern, insbesondere im Zeichen des Klimawandels erhebliche Probleme entstehen bzw. bereits bestehende weiter verschärft werden können. Ansteigende Beregnungsmengen können so auch heute schon nicht mehr konfliktfrei durch eine Vergrößerung des Einzugsgebietes ausgeglichen werden, sondern gehen zu Lasten der Fließgewässer (Folge: ökologische Beeinträchtigungen) oder verursachen örtlich und temporär stark sinkende Grundwasserstände (Folge: Landwirtschaftliche Ertragsverluste in nicht beregneten Regionen).</description>
      <author>Annika Barein; Florian Werner; Johannes Meßer; Reinhard Fohrmann</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/797</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:39:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bewertung sommertrockener Bäche des Tieflands : Entwicklung einer Methode für die Bewertung und das Management temporärer Fließgewässer nach Europäischer Wasserrahmenrichtlinie</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/795</link>
      <description>Im Rahmen des Klimawandels werden Veränderungen im Abflussverhalten von Fließgewässern erwartet, die zu einer Zunahme von sommertrockenen Bächen führen können. Für diese im Sommer austrocknenden Bäche gibt es aktuell kein biologisches Bewertungsverfahren, um den ökologischen Zustand mittels Tieren der Gewässersohle (Makrozoobenthos, Abk.: MZB) zu erfassen. Es wurde eine Bewertungsmethode für das Management dieser Fließgewässer entwickelt, welche die Anforderungen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) für das MZB erfüllt. Das entwickelte Verfahren orientiert sich an der aktuell vorhandenen offiziellen Bewertungsmethode (PERLODES) für ständig wasserführende Fließgewässer in Deutschland. Im Emscher-Lippe Raum wurden 33 Probestellen aus sommertrockenen Bächen auf ihre Besiedlung durch das MZB untersucht. An den Probestellen wurden zusätzlich chemisch-physikalische Parameter und Strukturgüteparameter aufgenommen. Durch die Auswertung dieser Datengrundlage wurden biologische Messgrößen abgeleitet, die signifikant und vorhersagbar auf strukturelle Verschlechterungen reagieren. Aus den biologischen Messgrößen wurde dann ein Index entwickelt, der die Einteilung von sommertrockenen Bächen des Tiefland in ein fünf Klassensystem zur Beurteilung des ökologischen Zustands nach WRRL ermöglicht.</description>
      <author>Elisabeth Müller-Peddinghaus; Mario Sommerhäuser; Thomas Korte</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/795</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:38:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klimawandel-bedingte Veränderungen der Grundwasserneubildung im urbanen Raum am Beispiel des Emschergebietes</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/780</link>
      <description>Im Forschungs- und Netzwerkprojekt dynaklim untersucht die Emschergenossenschaft u. a. die wasserwirtschaftlichen Auswirkungen von klimabedingten Veränderungen des Grundwasserhaushalts in den urbanen Siedlungsgebieten. Dazu sollen mit Hilfe der vorliegenden numerischen Grundwassermodelle unter Berücksichtigung der Realisationsergebnisse des regionalen Klimamodells COSMOCLM realistische Auswirkungsszenarien und Anpassungsstrategien für die Siedlungsentwässerung abgeleitet werden. Zur Abbildung der innerjährlichen Verschiebungen der Niederschläge ist es erforderlich, die Grundwasserneubildung als ausschlaggebende Wasserhaushaltsgröße für die Modellierung instationär und flächendifferenziert zu berechnen. Da bislang keine verifizierten instationären Wasserhaushaltsmodellansätze verfügbar sind, wurde in Anlehnung an die bisher bekannten Verfahren ein geeignetes Werkzeug entwickelt, dass bei der instationären Erweiterung der stationär kalibrierten Grundwassermodelle die Massenbilanz erhält.  Die flächendifferenzierte Grundwasserneubildung für das Einzugsgebiet der Emscher für die Zeitschnitte 1961-1990, 2021-2050 und 2071-2100 wurde berechnet und die Ergebnisse auf Teileinzugsgebietsebene analysiert. Aus der klimatischen Bodenwasserbilanz wurden Trends bis zu den Jahren 2050 und 2100 im Emschergebiet berechnet.</description>
      <author>Johannes Meßer; Renke Ohlenbusch; Michael Getta</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/780</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:33:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Partizipieren reicht nicht : Klimawandel und demokratische Kultur</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/779</link>
      <description>Einleitend werden im Artikel zunächst Spannungsfelder zwischen Demokratie, Governance und regionaler Anpassung an den Klimawandel skizziert. Das zweite Kapitel handelt von Anspruch und Wirklichkeit partizipativer Governance und davon, welche Herausforderungen sich daraus im Kontext regionaler Anpassung an die Folgen des Klimawandels ergeben. Das dritte Kapitel ist empirisch angelegt. Hier kommen betroffene und engagierte Menschen zu Wort und das Verhältnis zwischen Bürger*innen und Verwaltungen wird thematisiert. Im schlussfolgernden Kapitel werden Ansatzpunkte einer demokratischen Kultur im Kontext des Klimawandels formuliert.</description>
      <author>Uta von Winterfeld</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/779</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:27:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken für Politik, Planung und Verwaltung in Bezug auf die Anpassungen an den Klimawandel</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/769</link>
      <description>Die durchgeführte SWOT-Untersuchung baut auf der bisher im dynaklim-Arbeitsbereich „Politik, Planung und Verwaltung“ erstellten Status-Quo-Analyse auf und nimmt die Klimaauswirkungen auf die dynaklim-Region als Eingangsparameter. Anhand festgelegter Kriterien und Indikatoren wird die SWOT für die Verwaltungen in der Emscher-Lippe-Region durchgeführt und mit Beispielen aus fünf unterschiedlichen Politik- bzw. Handlungsfeldern (Gefahrenabwehr, Planung, Umwelt, Gesundheit und Wasserinfrastruktur) illustriert. Perspektivisch bildet die SWOT die Grundlage dafür, Empfehlungen für eine Erhöhung der Anpassungsfähigkeit an die Folgen des Klimawandels von Politik, Planung und Verwaltung in der dynaklim-Region zu erarbeiten, welche in der nächsten Projektphase in Zusammenarbeit von dynaklim und den Kommunen erprobt und umgesetzt werden sollen. Außerdem liefert die SWOT einen wichtigen Beitrag für die Erarbeitung der „Roadmap 2020: Regionale Klimaanpassung“ im Rahmen des dynaklim-Gesamtprojekts.</description>
      <author>Dorothee Apfel; Susanne Birk; Dieter Grunow; Helmut Karl; Michael Kersting; Joachim Liesenfeld; Thomas Madry; Joey-David Ovey; Jens Schneider; Ralf Schüle</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/769</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:23:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Governance der Klimaanpassung - Strukturen, Prozesse, Interaktionen</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/767</link>
      <description>Dokumentationen der Tagung  der KLIMZUG-Veründe an der TU Dortmund am 03.10.2010:&#13;
Die Aufgabe der Bildung regionaler Netzwerke zur Anpassung&#13;
an den Klimawandel ist ein Kennzeichen aller sieben &#13;
KLIMZUG-Initiativen. Infolgedessen sind sie alle mit dem&#13;
Themenkomplex „regionale“ und/oder „Netzwerk-Governance“&#13;
konfrontiert. Letztere wird dabei vielfach als ein Organisationsmodell verstanden, das geeignet ist, den angestrebten Paradigmenwechsel in Richtung auf die regionale Anpassungsfähigkeit anzuleiten. Viele, darunter gerade auch die politik und verwaltungswissenschaftlich, akteurs und institutionenanalytisch informierten&#13;
KLIMZUG-Teilprojekte stützen sich auf neue Erkenntnisse&#13;
der interdisziplinären Governance-Forschung, um diese für&#13;
den praktischen Prozess der Etablierung eines regionalen&#13;
Kooperationsnetzwerks fruchtbar zu  machen. Zugleich aber&#13;
kann Governance auch als kritisches analytisches Konzept&#13;
verstanden und genutzt werden, das den Blick auf die&#13;
Prozesse der Steuerung und Koordination komplexer Prozesse&#13;
in komplexen Strukturen richtet und dabei institutionelle&#13;
Kontexte und deren Wandel ebenso berücksichtigt wie die&#13;
Aspekte von Macht und Legitimation.</description>
      <author/>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/767</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:22:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konflikt- und Konsenskonstellationen in der Emscher-Lippe-Region</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/758</link>
      <description>Im vorliegenden Papier werden aus unterschiedlichen Forschungs- und Praxisperspektiven mögliche Konfliktfelder, die sich beim Anpassungsprozess in der Emscher-Lippe-Region abzeichnen, zusammengetragen und analysiert. Neben überblicksartigen Darstellungen möglicher Konfliktkonstellationen aus verschiedenen dynaklim-Teilbereichen werden vier potenzielle Konflikte als vorrangig behandlungsbedürftig detailliert erörtert: Die potenziellen Konflikte „Beregnung“ und „Kühlwasser“ als Konfliktkonstellationen bei Niedrigwasser sowie die potenziellen Konflikte „Regenwasser“ und „Soziale Betroffenheit und Verletzlichkeit“ als Konfliktkonstellationen bei Hochwasser bzw. Hitzeperioden. Zentraler methodischer Ansatz, um die in dynaklim beteiligten Forschungs- und Praxis-Perspektiven und -Expertisen analytisch aufeinander zu beziehen, ist das interdisziplinäre Brückenkonzept Konstellationsanalyse.</description>
      <author>Uta von Winterfeld; Susanne Schön</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/758</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:15:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anpassungsbereitschaft an die Folgen des Klimawandels und Akzeptanz von Entgeltanpassungen in der Wasserver-und Abwasserentsorgung</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/753</link>
      <description>Der Bericht stellt die Ergebnisse der ersten repräsentativen Bevölkerungsbefragungswelle, die von der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) im Sommer 2010 durchgeführt wurde, dar. Die Ergebnisse basieren auf einem für die Emscher- Lippe-Region repräsentativen Befragungssample von 3.000 Personen mit einer Rücklaufquote von 11%. Fokussiert werden in dem Ergebnisbericht Klimawandelbetroffenheiten und Akzeptanzgrenzen für klimawandelbedingte Adaptationskosten (Entgeltanpassungen in der Wasserver- und Abwasserentsorgung) sowie unterschiedliche Bereitschaften der Bürgerinnen und Bürger in der Emscher-Lippe-Region zur Übernahme adaptationsbedingter Kosten.</description>
      <author>Nicole Rauscher; Michael Schwarz</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/753</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:13:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Herausforderungen der Klimawandel-Auswirkungen für die Trinkwasserversorgung</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/751</link>
      <description>Im Rahmen einer Literatur  und Internetrecherche wurden die Herausforderungen des Klimawandels an  die  Trinkwasserversorgung auf der Grundlage von  Erfahrungsberichten, Expertenmeinungen und  Prognosen herausgearbeitet. Weiterhin wurden Trenduntersuchungen am Beispiel der Ruhr durchgeführt  und  die  Abhängigkeit  der  Wasserqualität  von  den  wetterabhängigen  Parametern  Wasserführung  und  Wassertemperatur  untersucht.  Die  Ergebnisse  zeigen,  dass  der  Klimawandel  in  NRW  im Vergleich zu anderen Regionen der Welt zwar moderater verläuft, aber dass es trotzdem bereits Erfahrungen mit den Auswirkungen gibt, die einen Anpassungsbedarf im Bereich der Wasserversorgung deutlich machen. So werden die Grundwasserneubildung und die Wasserführung in Oberflächengewässern saisonal  stärkeren Schwankungen unterliegen, was sich  lokal und temporär sowohl auf  die Gewinnungsanlagen als auch auf  die  Wasserqualität  negativ auswirken  kann.  Eine Temperaturerhöhung lässt Veränderungen von chemischen und biologischen Prozessen in Gewässern und Böden erwarten  und  kann  zu  niedrigeren  Sauerstoffkonzentrationen  führen.  Außerdem  ist  eine  Gefährdung der Trinkwasserhygiene  im Verteilungsnetz nicht auszuschließen. Es muss damit gerechnet werden, dass einzelne  Aufbereitungsprozesse  im  Hinblicke  auf  eine  veränderte  Rohwasserbeschaffenheit, stärkere  Qualitätsschwankungen  und  eine  Temperaturerhöhung  optimiert  oder  erweitert  werden müssen.  Die kurzfristigen  Anpassungsmöglichkeiten  im  laufenden  Betrieb  der  einzelnen  Anlagen an stärkere Qualitätsschwankungen sollten deshalb kritisch überprüft und ggf. verbessert werden. Wesentliche Anpassungsstrategien in der Wasserversorgung sind Trinkwasserverbundsysteme, die Stärkung des Multibarrierensystems und die Flexibilisierung von Aufbereitungsstufen.</description>
      <author>Anja Rohn; Hans-Joachim Mälzer</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/751</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:12:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Urbanes Bodeninformationssystem Emscher (Urbis-ER) - Planungshilfe für die Wasserwirtschaft im Klimawandel</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/891</link>
      <description>Im Einzugsgebiet der Emscher sind in den letzten 200 Jahren große Flächenanteile naturnaher Böden in urbane Bodenlandschaften umgewandelt worden. Heute bestehen geschätzt 40 %, in kleinen Teileinzugsgebieten auch bis zu 70 % der Böden im Emschereinzugsgebiet überwiegend aus Mischungen anthropogener und natürlicher Substrate. Da die Stadtböden in großen Gebieten die Funktionen der naturnahen Böden in Wasser- und Stoffkreisläufen übernommen haben, müssen sie in vielen wasserwirtschaftlichen Planungsprozessen entsprechend ihrer Verbreitung und ihren Eigenschaften berücksichtigt werden. Bisher liegt hierfür kein flächendeckendes, geeignetes Karten- und Datenmaterial vor. Mit URBIS-ER wurde eine Methode entwickelt, räumliche Bodeninformationen für die regionale wasserwirtschaftliche Planung im stark anthropogen überprägten Emscherraum in einem neu entwickelten „Urbanen Bodeninformationssystem Emscher (URBIS-ER)“ bereitzustellen. Rückschlüsse auf die Verbreitung und Eigenschaften der urbanen Böden werden aus Informationen zu Aufschüttungen, Altstandorten und Altablagerungen, Abfallablagerungen sowie städtischen und industriellen Flächennutzungen abgeleitet.</description>
      <author>Michael Denneborg; Michael Kastler; Carolin Kaufmann-Boll; Charlotte Molt</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/891</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:10:09 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Die Bevölkerung des Ruhrgebietes und der Emscher-Lippe Region im Klimawandel : Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsbefragung 2012</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/744</link>
      <description>Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungs und Netzwerkprojektes dynaklim zur regionalen Bewältigung der Folgen des Klimawandels werden vom Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) e.V. in den Jahren 2010, 2012 und 2014 repräsentative Bevölkerungsbefragungen durchgeführt, um die Einstellungen der Bevölkerung der dynaklim-Region zum Klimawandel und zur örtlichen bzw. regionalen Klimaanpassung zu erfassen. Außerdem geht es um die Veränderungen in der Sichtweise während dieser 4 Jahre. Dabei stehen die folgenden Themen im Vordergrund: - Wie nehmen die Menschen in der Region die Folgen des Klimawandels wahr?; - Welche Einstellungen hat die Bevölkerung zum Klimawandel?; - Welche Erwartungen richten die Bürgerinnen und Bürger an die Politik?; - Wie werden regionale Projekte mit Umweltrelevanz wahrgenommen?; - Was tun sie selbst? Zentrale Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsbefragung 2012 aus allen Kommunen in der Region werden hier veröffentlicht.</description>
      <author>Dieter Grunow; Joachim Liesenfeld; Jennifer Stachowiak</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/744</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:05:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Qualitäts- und Preiswahrnehmung von Trinkwasser: Hat der Klimawandel Einfluss?</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/743</link>
      <description>Die Ergebnisse der aktuellen dynaklim Befragung ergeben, dass die Auswirkungen des Klimawandels ein stark medienvermitteltes Thema sind und dabei die visuellen Massenmedien wie Presse und Fernsehen  als  Informationsquelle  eine  zentrale  Rolle  spielen.  Die  befragten  Verbraucherinnen  und  Verbraucher  aus  dem  Versorgungsgebiet  der  Rheinisch Westfälische  Wasserwerksgesellschaft  mbH (RWW) gehen davon aus, dass die Auswirkungen des Klimawandels auch die regionale Wasserversorgung  berühren  werden  und  sehen  Hochwassergefährdungen  und  Qualitätsbeeinträchtigungen  im Vordergrund. Um eine Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels im Bereich der Wasserversorgung zu ermöglichen, zeigt sich jeder Dritte bereit, höhere Wasserpreise zu zahlen und fast 60 % bevorzugen  dabei  eine  verbrauchsabhängige  Erhöhung.  Die  Befragten  sind  allgemein  der  Ansicht, dass zu wenig für die Anpassung an den Klimawandel getan wird. 36 % sind der Meinung, selbst genug dafür zu tun, für den Wasserversorger bejahen dies 27 %. Der Politik, der eigenen Kommune oder anderen Institutionen wird das weniger bestätigt.</description>
      <author>Andreas Hein; Marina Neskovic</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/743</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2015 13:04:10 +0200</pubDate>
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