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    <title>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:08:12 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2015 11:08:12 +0200</lastBuildDate>
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      <title>KLIMZUG : Managing climate change in the regions for the future</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/568</link>
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      <category>other</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/568</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:08:12 +0200</pubDate>
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      <title>KLIMZUG - Klimawandel in Regionen</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/567</link>
      <description>Der Flyer liefert einen Überblick über das Projekt und die Schwerpunktarbeit der einzelnen Projektverbünde.</description>
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      <category>other</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/567</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:07:08 +0200</pubDate>
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      <title>Auswertung phänologischer Zeitreihen der Metropolregion Hamburg mit Fokus auf die Niedersächsische Elbtalaue</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/939</link>
      <description>Die Phänologie beschreibt die im Jahresverlauf periodisch wiederkehrenden Wachstums- und Entwicklungserscheinungen von Pflanzen und Tieren. In dieser Studie wird die Phänologie von Pflanzen betrachtet. Der jährliche Vegetationszyklus wird durch den Jahresgang mas bestimmt. Die engen Wechselbeziehungen machen die Pflanzenphänologie zu einem Indikator für Klimaänderungen. Das Ziel der vorliegenden Studie ist die Analyse phänologischer Zeitreihen für die Metropolregion Hamburg, die der Deutsche Wetterdienst (DWD) für phänologische Stationen in der Region für den Zeitraum seit 1951 archiviert und bereitstellt. Es soll untersucht werden, ob und in welcher Größenordnung eine Verschiebung der phänologischen Jahreszeiten als Indikator für die Erwärmung in den letzten Jahrzehnten stattfindet. Die Ergebnisse basieren im Wesentlichen auf der Praktikumsarbeit von M. Dröse, die im Sommer 2013 am Climate Service Center in Hamburg und im Rahmen des KLIMZUG-NORD Projekts durchgeführt wurde. In dieser Zusammenfassung sollen schwerpunktmäßig die Ergebnisse der Stationen Boizenburg im Osten sowie Büchen und Uelzen im Südosten der Metropolregion Hamburg vorgestellt werden.</description>
      <author>Diana Rechid; Manuel Dröse; Juliane Petersen; Nils Hempelmann</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/939</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 15:34:56 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Teilprojektübergreifende Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Anpassungsmaßnahmen der Landwirtschaft an sommerliche Trockenheit</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/855</link>
      <description>Die projizierte Klimaänderung für die Metropolregion Hamburg (MRH) führt vermehrt zu sommerlichen Trockenperioden. Besonders im Südosten der Region wird dadurch die Wasserverfügbarkeit als limitierender Produktionsfaktor in der Landwirtschaft weiter begrenzt. Eine Abnahme der Grundwasserneubildung und zugleich zunehmender Wasserbedarf der Pflanzen erfordert eine Anpassung der Bewässerungsmethoden und Landbewirtschaftung. Dazu untersuchen Projekte innerhalb des KLIMZUG-NORD Themenfelds T3 „Zukunftsfähige Kulturlandschaften“ die Auswirkungen des Klimawandels auf die Verfügbarkeit und Qualität des Wassers und entwickeln entsprechende Anpassungsmaßnahmen der Landwirtschaft bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Ansprüche des Naturschutzes. Es wurden Kooperationen zwischen Akteuren aus Forschung, Planung, Wasser- und Landwirtschaft gebildet und vertieft; im Folgenden sind Ausschnitte der interdisziplinären Zusammenarbeit in den Modellregionen Lüneburger Heide und Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue präsentiert.</description>
      <author>Daniela Jacob; Diana Rechid; Lola Kotova; Ralf Podzun; Tobias Keienburg; Kristin Ludewig; Kai Jensen; Heinke Stöfen; Huan Gao; Wilfried Schneider; Brigitte Urban; Karin Schmelmer; Monika v. Haaren; Elisabeth Schulz; Björn Tetzlaff; Frank Wendland; Wibke Scheurer; Maren Meyer-Grünefeldt; U. Friedrich; G. von Oheimb; W. Härdtle</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/855</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 14:31:14 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>The Freese Organic Farm: Raising Climate-Adapted Vegetable and Grain Varieties, and Testing Innovative Greenhouse Coverings</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/615</link>
      <description>The Freese Organic Farm is testing a number of adaptation options for agriculture, especially in the area of the cultivation of cereals and of high-quality vegetables. Open-field crop farming is becoming ever more difficult due to climate change. In order to better protect vegetable cultures from such extreme weather events as heat waves or heavy rain, the Freese Organic Farm is testing the following innovations: (1) A new greenhouse covering which, due to its particular permittivity, makes open-field-like light conditions possible in a protected structure. At the same time the farm is seeking resilient, climate adapted vegetable strains which are to be examined for their particular properties, both in open-field cultivation and under the protection of this innovative foil. (2) In the area of cereal raising, the organic farm is trying to cultivate an old strain of rye. (3) And by baking and marketing bread from this rye, the farm wants to raise consciousness about the issue of climate change and adaptation.</description>
      <author/>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/615</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 12:14:44 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Biolandhof Freese: Anbau von klimaangepassten Gemüse- sowie Getreidesorten und Erprobung einer innovativen Gewächshauseindeckung</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/589</link>
      <description>Der Biolandhof Freese testet verschiedene Anpassungsoptionen für die Landwirtschaft, insbesondere für die Bereiche des Ackerfruchtanbaus und Feingemüses. Der Anbau von Freilandkulturen wird durch den Klimawandel immer schwieriger. Um Gemüsekulturen besser vor extremen Wetterereignissen wie Hitzeperioden oder Starkregen zu schützen, testet der Biolandhof Freese (1) eine neue Gewächshauseindeckung, die durch ihre besondere Permissivität freilandähnliche Lichtverhältnisse im geschützten Anbau ermöglichen soll. Gleichzeitig sucht der Betrieb nach resistenten, klimaangepassten Gemüsesorten, die sowohl im Freiland als auch unter dem Schutz von (der neuartigen) Folie auf ihre besonderen Eigenschaften untersucht werden sollen. Im Bereich des Getreideanbaus versucht der Biolandhof (2) eine alte Roggensorte – den Urroggen – zu kultivieren und durch die Vermarktung des Brotes (3) für das Thema Klimawandel und Anpassung zu sensibilisieren.</description>
      <author/>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/589</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 11:51:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rückwirkungen von Waldumbau und Beregnung auf das simulierte regionale Klima</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/938</link>
      <description>Die Ergebnisse der Experimente Waldumbau und Beregnung zeigen Rückwirkungen von möglichen Anpassungsmaßnahmen in der Landbewirtschaftung auf das Klima, welche unter bestimmten Bedingungen in Boden und Atmosphäre die durch veränderte Treibhausgasemissionen bewirkte Klimaänderungen bis zu einem bestimmten Maß lokal verstärken oder abschwächen können. Diese Wechselwirkungen zwischen Klima- und Landnutzungsänderungen sind bei der Erarbeitung von Anpassungsstrategien in Land- und Forstwirtschaft zu berücksichtigen und sollten zudem sowohl empirisch als auch in der Theorie mithilfe von Klimamodellen weiter erforscht werden, damit deren Quantifizierung in die Bewertung der Anpassungsmaßnahmen einfließen kann. Bei der Entwicklung von Waldbaustrategien sind weitere Aspekte zu berücksichtigen, wie z. B. die Ausbreitung von Schädlingen und die Anfälligkeit der Baumarten unter zukünftigen Klimabedingungen.</description>
      <author>Juliane Petersen; Diana Rechid</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/938</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 15:07:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klimaprojektionen für das Modellgebiet Lüneburger Heide</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/937</link>
      <description>Für das Modellgebiet der Lüneburger Heide werden zur Mitte des 21. Jahrhunderts für alle Jahreszeiten höhere Mitteltemperaturen projiziert. Zum Ende des 21. Jahrhunderts sind noch größere Temperaturzunahmen zu erwarten. Im Winter steigen die Temperaturen jeweils am stärksten, im Frühjahr am geringsten. Dabei nehmen im Winter die niedrigen Tagesmitteltemperaturen stärker zu als die höheren und Eis- und Frosttage treten deutlich seltener auf. Im Sommer können Tage mit extremen Temperaturen wie Hitzetage und Tropentage bzw. -nächte deutlich häufiger auftreten. Im Jahr nimmt die Anzahl der Tage mit Temperaturen höher als 5° C deutlich zu, was eine wichtige physiologische Schwelle für das Wachstum von Pflanzen ist. Im Verlauf des Jahrhunderts unterscheiden sich die für das B1 Szenario simulierten Temperaturen immer deutlicher von den Ergebnissen für die A1B und A2 Szenarien. Das bedeutet, wenn es gelingt, die Treibhausgasemissionen zu vermindern, deutlich geringere Klimaänderungen zu erwarten sind. Die projizierten Niederschläge nehmen 2036-2065 in allen Jahreszeiten für alle Szenarien leicht zu, mit Ausnahme abnehmender Niederschläge für das A1B Szenario im Sommer. Insgesamt sind die Veränderungen im Sommer sehr gering und zeigen keinen klaren Trend. Zum Ende des 21. Jahrhunderts dagegen zeigen die meisten Simulationen im Sommer eine Niederschlagsabnahme mit den stärksten Änderungen im A1B Szenario. In Winter und Herbst verstärkt sich die Niederschlagszunahme, sodass eine Umverteilung der Niederschläge im Jahresverlauf stattfindet mit insgesamt im Jahresmittel leicht steigenden Werten. Zudem zeigt sich im Sommer trotz abnehmender Niederschläge eine Zunahme der Intensität von starken Niederschlägen.</description>
      <author>Diana Rechid; Juliane Petersen; Robert Schoetter; Daniela Jacob</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/937</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 15:06:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kursbuch Klimaanpassung. Handlungsoptionen für die Metropolregion Hamburg</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/867</link>
      <description>Stürme und Sturmfluten, starke Niederschläge und Überschwemmungen, Hitze und Gewitter im Sommer und Eisregen im Winter: Diese Wetterkapriolen beeinträchtigen schon heute Leben und Arbeiten in der Metropolregion Hamburg. Mit dem Klimawandel können sie immer häufiger auftreten. Wie wird sich der Klimawandel in unserer Region manifestieren, welche Auswirkungen wird er haben und wie kann sich unsere Gesellschaft an die Folgen des Klimawandels anpassen? KLIMZUG-NORD hat Antworten auf diese Fragen erarbeitet und die Ergebnisse in dem nun vorliegenden Kursbuch zusammengefasst. Das Kursbuch will Denkanstöße auch für unkonventionelle Lösungswege geben und den Kurs einer klimaangepassten zukünftigen Entwicklung skizzieren. Um diesen Kurs einzuschlagen, ist mehr politisches Gewicht für Klimaanpassung erforderlich, müssen neue Siedlungskonzepte für ein Leben mit dem Wasser umgesetzt und breite gesellschaftliche Allianzen geschmiedet werden. Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist eine Mammutaufgabe – beteiligen Sie sich jetzt an deren Bewältigung! Stöbern Sie in dem Kursbuch, diskutieren Sie mit Kolleginnen und Kollegen, politisch Verantwortlichen, Ihrem Freundeskreis und mit Ihrer Familie und bringen Sie so die Klimaanpassung in unserer Region auf einen guten Kurs!</description>
      <author/>
      <category>book</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/867</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 15:04:08 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Projizierte Veränderungen des regionalen Klimas im Raum Hamburg</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/865</link>
      <description>Die globalen Klimaänderungen wirken sich regional auf Hamburg aus. Bis Mitte des 21. Jahrhunderts muss sich die Metropole auf steigende Temperaturen einstellen, das bedeutet ca. 1 K bis 3 K höhere Temperaturen im Winter und ca. 1 K bis 1,5 K im Sommer. Der Temperaturanstieg hängt bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts nur geringfügig davon ab, wie hoch die Menge an Treibhausgasen ist, die global ausgestoßen wird. Ab Mitte des 21. Jahrhunderts wird ein deutlicher Unterschied zwischen den Szenarien mit vergleichsweise hohen Treibhausgasemissionen (A1B und A2) und dem Szenario mit vergleichsweise niedrigen Treibhausgasemissionen (B1) erkennbar. Je mehr Treibhausgase ausgestoßen werden, desto höher ist der zu erwartende Temperaturanstieg. Dementsprechend steigt die Anzahl von Sommer- und Hitzetagen künftig an. Dies wird sehr wahrscheinlich tagsüber zu einer erhöhten Hitzebelastung für die Hamburger Bevölkerung führen. Auch die Anzahl der Tropennächte wird steigen, bleibt aber absolut betrachtet mit ein bis vier Tagen pro Jahr auch in Zukunft gering. Des Weiteren muss sich Hamburg in Zukunft auf zunehmende Niederschlagsmengen einstellen. Einzige Ausnahme ist der Sommer, für den zeigen gegen Ende des 21. Jahrhunderts die meisten Simulationen eine Abnahme der Niederschlagsmengen. Einher geht dies mit einer Zunahme der Häufigkeit von Starkniederschlagen. In allen anderen Jahreszeiten nimmt sowohl die Niederschlagsmenge als auch die Häufigkeit von Starkniederschlagen zu. Beim Niederschlag ist – im Gegensatz zur Temperatur – der Einfluss der global ausgestoßenen Treibhausgasmenge deutlich geringer, der Einfluss der natürlichen Variabilität des Klimas jedoch deutlich höher.</description>
      <author>Robert Schoetter; Peter Hoffmann; Marita Linde; Juliane Petersen; Diana Rechid; K. Heinke Schlünzen</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/865</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 15:03:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rückwirkungen von Feldberegnung und Waldumbau auf das regionale Klima - Eine Modellrechnung</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/852</link>
      <description>Die Ergebnisse der Experimente Feldberegnung und Waldumbau zeigen Rückwirkungen von möglichen Anpassungsmaßnahmen in der Landbewirtschaftung auf das Klima: Beregnung und Waldumbau bewirken in warmen und trockenen Sommern eine leichte Kühlung der Umgebung. Waldumbau kann zudem einer erhöhten Speicherung von Bodenwasser im Frühjahr und damit zu mehr Bodenwasserverfügbarkeit im Sommer an geeigneten Standorten beitragen. Unter bestimmten Bedingungen in Boden und Atmosphäre können die Rückwirkungen durch Anpassungsmaßnahmen die durch veränderte Treibhausgasemissionen bewirkte Klimaänderungen bis zu einem bestimmten Maß lokal verstärken oder abschwächen. Diese Wechselwirkungen zwischen Klima und Landnutzungsänderungen sind bei der Erarbeitung von Anpassungsstrategien in Land- und Forstwirtschaft zu berücksichtigen.</description>
      <author>Juliane Petersen; Diana Rechid</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/852</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 14:59:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klimaprojektionen für die Metropolregion Hamburg</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/851</link>
      <description>Die durchschnittliche Jahresmitteltemperatur nimmt zur Mitte des Jahrhunderts um 0,9 K bis 2 K zu (und zum Ende des Jahrhunderts um 1,9 K bis 3,3 K), jeweils mit stärkstem Anstieg im Winter (eine Änderung von 1 K entspricht einer Änderung um 1 °C). Tage mit sehr hohen Temperaturen treten deutlich häufiger auf und führen zur größeren Hitzebelastung im Sommer. Der durchschnittliche Jahresniederschlag nimmt im Verlauf des 21. Jahrhunderts zu, dabei treten die stärksten Zunahmen im Herbst und im Winter auf.· Im Sommer dagegen zeigen zur Mitte des 21. Jahrhunderts die Simulationen für das A1B Szenario abnehmende Niederschläge, zum Ende des Jahrhunderts fast alle Simulationen. Zudem zeigt sich im Sommer trotz im Mittel abnehmender Niederschlagsmengen eine Zunahme der Intensität von starken Niederschlägen. Eine Verminderung der globalen Treibhausgasemissionen führt zu deutlich geringeren Klimaänderungen.</description>
      <author>Diana Rechid; Juliane Petersen; Daniela Jacob</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/851</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 14:59:16 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Effects of sequential stressors on survival of young life stages of the bladder wrack Fucus vesiculosus L.</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/1056</link>
      <description>Over the last decades, Fucus vesiculosus, an ecologically important macroalga in the German Baltic Sea, has shown a massive retreat from the deeper zones of its former distribution presumably due to low light co-acting with other potential stressors such as high temperature, fouling, and grazing. Global warming may increase abiotic as well as biotic pressures and exacerbate environmental conditions in coastal ecosystems. The present study focussed on the effects of single or subsequently combined stressors on survival and palatability of juvenile F. vesiculosus. Fucoid offspring were exposed to high temperature and/ or feeding pressure. Feeding preference of Idotea baltica was quantified in a pellet assay calculated as an odds ratio. High temperature significantly impaired the survival of juvenile fucoids. Neither single nor combined stress considerably influenced the feeding preference of I. baltica. Surprisingly I. baltica strictly avoided pellets with juvenile F. vesiculosus compared to adult F. vesiculosus. Avoidance tended to be less pronounced in juvenile fucoids previously stressed by high temperature. Obviously grazing does not induce anti-herbivore defence, but rather the young plants appeared constitutively well-protected against isopod feeding. These results contradict the prevailing opinion that juvenile F. vesiculosus is more susceptible to herbivore grazing than adult F. vesiculosus.</description>
      <author>Kerstin Maczassek</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/1056</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2015 16:07:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prävention hitzebedingter Gesundheitsgefahren - das Hitzetelefon Sonnenschirm</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/469</link>
      <description>Über das Hitzetelefon werden eingehende Hitzewarnungen&#13;
des Deutschen Wetterdienstes für die Stadt Kassel in der Zeit vom 15. Juni bis 31. August eines Jahres bis spätestens 10.00 Uhr des Folgetages von einer Diakonisse oder einem Mitglied des Seniorenbeirates an die Nutzerinnen und Nutzer weitergegeben. Während eines Telefongesprächs wird auf Hinweise für gesundheitliche Beeinträchtigungen geachtet.</description>
      <author>Markus Heckenhahn; Karin Müller</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/469</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2015 15:54:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Teil 4 : Wasser sparen im Ackerbau</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/926</link>
      <description>Wasser ist ein begrenzender Produktionsfaktor für den Ackerbau im Süden der Metropolregion Hamburg. Im Hinblick auf den Klimawandel und eine begrenzte Wasserverfügbarkeit muss das vorhandene Wasser effizienter genutzt werden. In KLIMZUG-NORD wurden hierzu im Rahmen von Feldversuchen verschiedene Anpassungsmaßnahmen erprobt.</description>
      <author>J. Grocholl; J. Anter; R. Asendorf; D. Feistkorn; A. Mensching-Buhr; K. Nolting; A. Riedel; R. Schossow; H.-H. Thörmann; B. Urban</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/926</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 15:23:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klimaservice für die Klimafolgen- und Anpassungsforschung in der Metropolregion Hamburg</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/853</link>
      <description>Vorstellung von Projektergebnissen aus KLIMZUG-NORD bezüglich jährliche und saisonale Temperatur- und Niederschlagsänderungen zur Mitte und Ende des 21. Jahrhunderts, sowie Ergebnisse aus dem Projekt Hamburg 2K. In Hamburg 2K wird analysiert, was eine Begrenzung auf eine Temperaturänderung von 2K für Hamburg bedeutet. Ausgewertet wurden Temperatur- und Niederschlagsänderungen sowie ausgewählte Indices.</description>
      <author>Diana Rechid; Juliane Petersen; Daniela Jacob; Arne Kriegsmann; Kieran O'Driscoll; Moritz Mathis</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/853</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 14:28:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Feedback of forest distribution on the simulated climate of the metropolitan region of Hamburg</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/813</link>
      <description>Regional climate change projections show a changing climate in the metropolitan region of Hamburg for the end of the century: The temperature could increase and the precipitation in summer could decrease. To cope with the probably longer lasting and hotter summer conditions in Europe there are different possible adaptation measures in land management practice, e.g. forest conversion. That means the conversion of mostly coniferous forest monocultures to deciduous and mixed forests. Mixed forests are generally more adaptable in comparison to conifer forests. They ensure an increased groundwater recharge because of less canopy interception and reduced transpiration outside the growing season. An interesting question is how forest conversion would feedback to the regional climate under different climate conditions. To explore climate feedbacks, REMO (regional climate model at the Max Planck Institute for Meteorology, Hamburg) is applied. To get a more realistic representation of the land surface, a current dataset from a digital basis landscape model of the Federal Agency for Cartography and Geodesy is used instead of the standard representation of the land surface in REMO. In some areas of the metropolitan region of Hamburg the updated land surface increases the forest fraction. Additionally, all coniferous forest types are converted into broadleaf forest types to study the maximum impact on the simulated near surface climate. This set-up is used for a climate simulation with REMO, forced by ERA-INTERIM reanalysis data for the period of 1990-2008. Selected climate variables are analyzed and the associated processes are investigated: The different forest distributions affect particularly the evapotranspiration and thus the water- and energy cycle of the soil and the lower atmosphere. Especially, the effects in the very hot and dry year 2003 and in the wet year 2002 are analyzed. To study the impacts of the forest distributions under different climate conditions, a second climate simulation is set up with REMO, forced by ECHAM5-MPIOM for the historical period 1970-2000 and for the future time periods 2035-2065 and 2070-2100 under A1B emissions. This allows analyzing the impact of a changed forest cover under different climate conditions. It gives a first estimation of climate sensitivity.</description>
      <author>Juliane Petersen; Borbála Gálos; Diana Rechid</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/813</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 14:16:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klimaentwicklung und Klimaszenarien</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/812</link>
      <description>In den letzten Jahren hat sich das Wissen um mögliche Folgen des Klimawandels durch zahlreiche Untersuchungen ständig verbessert. Dabei stehen für Deutschland und Niedersachsen vor allem wachsende Hitzebelastungen, Zunahme von Extremwetterereignissen und der Anstieg des Meeresspiegels im Fokus. Im Forschungsverbund KLIFF „Klimafolgenforschung in Niedersachsen“ wurde für Niedersachsen zum Ende des Jahrhunderts (2071-2100) im Vergleich zur Referenzperiode 1971-2000 eine Erhöhung der Jahresmitteltemperatur um ca. 2,5 Grad projiziert, wobei der Anstieg im Winter mit etwa 3 Grad am höchsten ausfällt. Mit der höheren Temperatur kann auch die Länge der Vegetationsperiode zunehmen: bis um circa 60 Tage bis zum Ende des Jahrhunderts; entsprechend kann sich die Anzahl der Frosttage um circa zwei Drittel verringern. Die Klimaforscher erwarten, dass die Niederschläge zum Ende des Jahrhunderts im Winter, Frühling und Herbst zunehmen können, für den Sommer wird eine Abnahme um rund 10 Prozent in Niedersachsen projiziert. Die Anzahl der Starkniederschlagstage kann sich nach den Berechnungen deutlich erhöhen, insbesondere im Herbst. Die mittlere Dauer von Wärmeperioden könnte im Sommer um 50 Prozent zunehmen.</description>
      <author>Christopher Moseley; Oleg Panferov; Claus Döring; Jörg Dietrich; Uwe Haberlandt; Veit Ebermann; Diana Rechid; Friedrich O. Beese; Daniela Jacob</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/812</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 14:13:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rückwirkungen von Landnutzung und Bewässerung auf das simulierte lokale und regionale Klima der Metropolregion Hamburg</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/811</link>
      <description>Was für Rückwirkungen haben Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel in der Metropolregion Hamburg, wie z.B. Bewässerung oder eine geänderte Landnutzung? Welche Veränderungen sind in den oberflächennahen Parametern wie der Temperatur und Verdunstung zu sehen? Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit wurden mit dem regionalen Klimamodell REMO Studien zur Bewässerung in die südöstlichen Landkreise der MRH und der aktuellen Landnutzung in der gesamten MRH durchgeführt. Die Auswirkungen, die diese Veränderungen im simulierten regionalen und lokalen Klima haben, wurden analysiert und diskutiert. Dabei steht der europäische Hitzesommer 2003 im Vordergrund der Untersuchungen, da Klimamodelle projizieren, dass gegen Ende des 21. Jahrhunderts etwa jeder zweite Sommer ebenso heiß und trocken werden kann.</description>
      <author>Juliane Petersen</author>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/811</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 14:09:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Schweinzucht Lutten GmbH &amp; Co.KG: Climate-Adapted Cooling Systems in Pig-Raising</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/704</link>
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      <author/>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/704</guid>
      <pubDate>Wed, 27 May 2015 13:56:16 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Schweinzucht Lutten GmbH &amp; Co.KG: Klimaangepasste Kühlungssysteme in der Sauenhaltung</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/703</link>
      <description>Seit 1969 zieht die Schweinzucht Lutten GmbH &amp; Co.KG für die beteiligten bäuerlichen Schweinemastbetriebe Ferkel auf. Hierzu werden ca. 1.700 Muttersauen in klimatisierten Ställen gehalten. Nach einer drei- bis vierwöchigen Säugezeit werden die neugeborenen Ferkel in eigenen Ställen weiter aufgezogen. Im Kontext des Klimawandels besteht die Problemstellung, dass die Milchleistung von Sauen bei heißen Sommertagen zurückgeht. Dies kann dazu führen, dass die Nachzucht gefährdet ist. Die Schweinzucht Lutten GmbH &amp; Co.KG erprobt im Rahmen von nordwest2050 Kühlungssysteme für Sauenställe. Ziel des Projektes ist es, ein angepasstes Kühlungsystem zu entwickeln und das Tierwohl zu steigern.</description>
      <author/>
      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/703</guid>
      <pubDate>Wed, 27 May 2015 13:55:49 +0200</pubDate>
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      <title>Moorgut Kartzfehn: Development of a Climate-Adapted Ventilation and Feeding Concept for Turkey Farming</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/670</link>
      <description>The farm Moorgut Kartzfehn in Bösel/Kartzfehn is the largest independent turkey-raising operation in Europe, and at the same time has Germany’s largest research site for turkeys. Since turkeys, like all birds, cannot sweat, the predicted long and hot summer days are a risk, especially for the final stage of turkey-farming. In order to avoid heat stress for the animals, various ventilation and feeding concepts have been developed in the context of nordwest2050.</description>
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      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/670</guid>
      <pubDate>Wed, 27 May 2015 13:33:12 +0200</pubDate>
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      <title>Moorgut Kartzfehn: Entwicklung von klimaangepassten Belüftungs- und Fütterungskonzepten in der Putenzucht</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/667</link>
      <description>Das Familienunternehmen Moorgut Kartzfehn in Bösel/Kartzfehn ist der größte unabhängige Putenvermehrer Europas und besitzt gleichzeitig den größten Forschungsstandort für Puten in Deutschland. Da Puten wie alle Vögel nicht schwitzen können, stellen die vorausgesagten heißen und langen Sommer für die Puten vor allem in der Endmast ein Risiko dar. Um Hitzestress für die Tiere zu vermeiden, werden deshalb im Rahmen von nordwest2050 verschiedene Belüftungsstrategien und Fütterungskonzepte entwickelt.</description>
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      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/667</guid>
      <pubDate>Wed, 27 May 2015 13:32:34 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Geothermale Kühlung eines Rechenzentrums</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/617</link>
      <description>Die Firma Colocation IX GmbH errichtet ein neues Rechenzentrum in Bremen und hat sich für den Einsatz einer neuen innovativen Kühltechnik entschlossen: Anstatt der traditionellen Klimatisierung zur Abführung der Abwärme von Servern, sollen Integralbrunnen und Erdsonden eine energieeffiziente Kühlung im Sommer sowie Heizenergie im Winter bereitstellen. Dabei arbeitet das Unternehmen mit der Universität Bremen und der Geo-En GmbH, Experten für Integralbrunnen zusammen. Diese Alternativen zur elektrisch angetriebenen Kompressorkühlung werden sowohl durch Energieeinsparungen das Klima schützen, die elektrischen Netze entlasten helfen und gleichzeitig eine dezentrale und störungssichere Kälteversorgung gewährleisten. Das Projekt wurde mit 280.000 Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Der Eigenanteil der ColocationIX GmbH beträgt 315.000 Euro.</description>
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      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/617</guid>
      <pubDate>Wed, 27 May 2015 13:14:40 +0200</pubDate>
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      <title>Colocation IX GmbH: Geothermal Cooling of a Data Center</title>
      <link>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/611</link>
      <description>The company Colocation IX GmbH is building a new data center in Bremen, and has decided upon the use of a new innovative cooling technology: Instead of traditional air conditioning to remove the waste heat from the servers, integral wells and geothermal probes are to provide energy-effi cient cooling in summer and heating energy for use in winter. The company is working together with the University of Bremen and the company Geo-En GmbH, which has expertise in integral wells. These alternatives to electrically driven compressor cooling will protect the environment through energy savings, help relieve the power grids, and at the same time ensure a decentralized and fail-safe cooling supply. The project has been funded by the Federal Ministry of Education and Research to the tune of €280,000. The co-payment share for ColocationIX GmbH amounts to €315,000.</description>
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      <category>report</category>
      <guid>https://edoc3.sub.uni-hamburg.de/klimawandel/frontdoor/index/index/docId/611</guid>
      <pubDate>Wed, 27 May 2015 13:13:51 +0200</pubDate>
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